Madonna BMW

04.03.2008

Awesome cool Madonna & Clive Owen starring in BMW Video Ad by Guy Ritchie

Author: Yago Veith

Creative Commons: Nine Inch Nails Album

04.03.2008

Nachdem fast alle online Musik Stores endlich DRM freie Musik zum kauf anbieten, folgt der nächste Schritt: Musik einer bekannten Gruppe unter einer Creative Commons Lizens!

:-)
Siehe Beitrag von heise.de

Ghost I-IV von Nine Inch Nails ist eine Sammlung instrumentaler Musikstücke. Fast zwei Stunden Musik verteilt auf 36 Tracks wurden über einen Zeitraum von zehn Wochen von der Band komponiert und aufgenommen. Das Besondere an dem Album ist die digitale Distribution ohne Rechtemanagement (DRM) und unter einer Creative-Commons-Lizenz (Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 United States). CC-Musik erfreut sich immer größerer Akzeptanz und wird mittlerweile auch von einzelnen Verwertungsgesellschaften akzeptiert. Nachdem sich die Nine Inch Nails von Universal im Streit getrennt hatten, war der Weg für ein CC-Album frei. Dementsprechend veröffentlicht die Band ihr neues Album über die eigene Webseite und bietet Ghost I (die ersten neun Musikstücke) direkt als Download an. Interessierte müssen nur eine E-Mail-Adresse hinterlegen, um anschließend einen Link zum Album inklusive eines PDF-Booklets zugeschickt zu bekommen.

Author: Yago Veith

Snow White in Zürich

03.03.2008

Endlich sah ich den Film: Snow White (2005)
Ehrlich gesagt war ich irgendwie echt überrascht: spitzen Qualität, ok ein paar Video Effekte waren wirklich mies aber das wird wohl so sein wie bei den PowerPoint Präsentationen. Bei der ersten Präsentation mit dem Programm von Microsoft haben die meisten Anwender den Drang mit allen Effekten zu wüten…
Ansonsten aus meiner Sicht wirklich ein empfehlenswerter Film, als Schweizer sowieso, denn wie viele gute “Schweizerfilme” gibt es überhaupt? Nicht sehr viele. Noch weniger sind bekannt.
Es fängt bereits mit dem Titel: Snow White. Der Film fängt natürlich mit Schnee (Kokain) in Zürich an und endet im Schnee (in den Bergen). Der Film erinnerte mich auch ein wenig an “Studio 54“.

Hier noch ein Ausschnitt zur Filmkritik von cineman.ch die zwar nicht ganz positiv rüber kommt doch es sollen ja auch nicht alle ganz der selben Meinung sein.Nico (Julie Fournier) lebt wohlbehütet am Zürcher Goldhang und zelebriert die von Regisseur Samir punktgenau bei den MTV-Clips abgeschaute Hedonisten-Ästhetik mit Kokain am Villa-Pool bis zum Exzess. Ihre zuhälterische Beziehung zum Clubbetreiber Boris (Stefan Gubser als prima Sugar Daddy) nimmt ein abruptes Ende, nachdem sich die 20-jährige in den Genfer Rapper Paco (Carlos Leal von Sens Unik) verliebt, der an seinem Erfolg leidet, weil seine sozialkritischen Songs in jedem Supermarkt gespielt werden. In Paco sieht Nico den Eisbrecher zu ihrer Oberflächlichkeit und die Figuren für ein märchenhaftes Melodrama sind gesetzt. Formal brilliert Samir mit seiner hinlänglich bekannten Mix-Technik aus 35mm, Homevideo-Bildern und Split-Screens, die bei «Snow White» auf die Spitze getrieben wird: Flüssig ineinander montiert, vermag die kaleidoskopische Bildtechnik die Gefühlszustände der beiden Hauptfiguren präzise zu vermitteln.

Author: Yago Veith

WPM Kommunikation

02.03.2008

Weiterer “Log-Buch” Eintrag zur WPM Serie.

Freitags und Samstags Unterricht zum Thema Kommunikation, alles immer noch aus dem Modul «Sozialkompetenzen».

Am Anfang war das Licht…
Watzlawick – Kommunikationsregeln

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren
  2. Menschliche Komm. ist “mehrsprachig” (Ton, Körpersprache, usw.)
  3. Jede Komm. hat eine Inhalts (Sachebene) und Beziehungsebene (Gefühl)
  4. Es gibt verschiedene Wirklichkeiten, es kommt auf den Standpunkt an (point of view)
  5. Kommunikationabläufe sind Symmetrisch oder Komplementär
  6. Wahr ist was der Empfänger hört, und nicht, was der Sender sagen wollte

Dazu noch ein paar Schlagwörter:

  • Passives sowie Aktives Zuhören
  • Einweg sowie Zweiweg Kommunikation
  • Who owns the problem? – Gordon
  • Eisberg (Sichtbar: Sachebene – Unsichbar: Beziehungsebene, Soft Skills)
  • Transaktionsanalyse (Parallele, Gekreuzte, Verdeckte Transaktion)

Author: Yago Veith

Web-2.0 in der Schweiz

01.03.2008

Bei meiner zufälliger Lektüre von Marketing & Kommunikation fand ich einen recht aktuellen und interessanten Artikel zum Thema Web 2.0. Dabei handelt es sich um eine neue Studie, bei welcher 400 Schweizer web Benutzer Analysiert wurden. Tim O’Reilly ist der Erfinder des heute relativ bekanntes Begriffes Web 2.0 (User Generated Content).
Andreas Flückiger (34) arbeitet als Controller in einem Industrieunternehmen. Morgens liest er neben seinen Emails auch RSS-Feeds, die er abonniert hat. Während der Arbeit tummelt er sich in Business Netzwerken wie Xing, knüpft neue Kontakte oder beteiligt sich mit eigenen Beiträgen in Foren. Nach der Arbeit trifft sich der studierte Betriebswirtschaftler mit Freunden. Nicht beim Bier in einer Quartierbeiz, sondern in einer virtuellen Welt wie Second Life. Stunden später besucht Flückiger die Videoplattform YouTube und guckt sich vergnügt Beiträge an. So oder ähnlich beschreibt eine aktuelle Studie den durchschnittlichen Schweizer Internetnutzer. Die Studie «Web 2.0 in der Schweiz» analysiert erstmals das 2.0-Verhalten hiesiger User. Während zwei Wochen im letzten September befragte Simon Künzler von der Online-Marketingagentur Styropor Digital zusammen mit dem Internetvermarkter Web2com und der Agentur Konsumfreu.de die Internetgemeinschaft.

Spannend empfinde ich diese Studien sowieso immer, denn jede Studie bezweckt ein anderes “klares” Ziel oder Kernaussage. Ein Fazit der «Web 2.0 in der Schweiz» Studie ist, dass die Resultate extrem ausgefallen sind.

Quellen:

Author: Yago Veith

Unexistente Wörter: Suboptimal

27.02.2008

Oder doch? Denn Suboptimal wurde bei der Wahl für das Wort des Jahres 2005, welche als sprachlicher Jahresrückblick herausgegeben werden, auf den achten Platz gewählt.

Wikipedia bringt es mal wieder auf den Punkt: (Von lat. sub: „unter“) Resultate, welche die Vorgaben oder Erwartungen des Optimums nicht ganz erreichen, jedoch durchaus noch nicht als richtige Misserfolge bewertet werden sollen, werden als suboptimal bezeichnet


Ein interessantes Synonym ist es jedenfalls, ich missbrauchen es tag ein tag aus. :-)
Heutzutage ist doch vieles suboptimal… irgendwie… Oder hat dies eher mit gewissen Tagen, Situationen und Personen zu tun? Eher mit der Einstellung! Wie bei vielen neuen Geräten ist das wohl auch das A und O bei unseren Mitmenschen.

Author: Yago Veith

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