Arrow Bahnhof Zürich Hardbrücke

14.08.2009

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SBB Logo Foto vom Bahnhof Zürich Hardbrücke

Aus Wikipedia
Der Bahnhof Zürich Hardbrücke (405/407 m ü.M.) ist eine der 13 SBB-Stationen auf dem Gebiet der Stadt Zürich. Sie liegt im Vorfeld des Zürcher Hauptbahnhofs, keine zwei Kilometer von diesem entfernt.

Es handelt sich um eine einfache Haltestelle mit vier Gleisen und hat ihren Namen von der über ihr gelegenen Hardbrücke, die ihr eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Personen-Unterführung verleiht. Auch wenn die SBB die Station heute im Kundenverkehr als “Bahnhof” bezeichnen, handelt es sich um eine Haltestelle, da sie weder über eigene Weichen noch Sicherungsanlagen verfügt.
Es fehlt zudem ein ordentliches Bahnhofsgebäude. Es existiert lediglich eine Halle mit Kiosk unter den Gleisen, von der aus die verschiedenen Bahnsteige zugänglich sind. Lange Treppen und Lifte verbinden die Bahnsteige zudem mit der darüberliegenden Hardbrücke und der dort liegenden Trolleybus-Haltestelle der VBZ.

Die Station im Industriequartier und ganz in der Nähe des Quartiers Hard erschliesst grosse Teile von Zürich West. Obwohl an der Haltestelle Hardbrücke nur S-Bahn-Züge halten, zählt sie zu den zehn meist frequentierten Bahnstationen der Schweiz (550 Züge pro Tag). Sie dient Pendlern als Umsteige-Station zwischen einzelnen S-Bahn-Linien und zum Netz des nahen öffentlichen Verkehrs.

Die Haltestelle wurde 1982 an der bereits bestehenden Käferberglinie nach Oerlikon eingerichtet, als die SBB den Taktfahrplan einführten. Zur Eröffnung der S-Bahn im Jahr 1990 wurden auch die beiden Streckengleise Richtung Altstetten in die Haltestelle einbezogen.

Author: Yago Veith

Die neue Schweiz

30.07.2009

Politische Landkarte der SchweizStädtische Regionen sind progressiv, ländliche konservativ – dieses Bild wird der Schweizer Polit-Geographie nicht gerecht. Eine neue Studie offenbart Verblüffendes…

Die politische Landkarte zeigt die Gemeinden der Schweiz im politischen Koordinatensystem. Die Höhe der «Gebirge» steht für die Bevölkerungsdichte im entsprechenden Bereich der politischen Raums. Die rot dargestellten Regionen der französischen Schweiz sind linker und liberaler als die grün einfärbten Regionen der Deutschschweiz. Im ockerfarbenen Bereich konzentrieren sich die Gemeinden der italienischen Schweiz.

Quelle: http://www.sotomo.ch

Author: Yago Veith

Sportindustrie muss noch viel lernen…

28.07.2009

Für folgende Produkte wird immer noch der Regenwald zerstört!

Bündnerfleisch, Sportschuhe oder Polstermöbel haben eines gemeinsam: Ihre Herstellung zerstört den Regenwald. Illegal roden Rinderzüchter den Amazonas. Sie beliefern die Welt mit Fleisch und Billigleder. Weltkonzerne wie Adidas, Nike oder Ikea und auch die Schweizer Fleischbranche profitieren… Migros, Coop, Lidl und konsortium verhalten sich leider auch noch nicht anders :-(

Quelle: «Kassensturz» / SF

Author: Yago Veith

Das Internet in Zahlen 2008

22.07.2009

exploding_internet_2008

Email

1.3 billion – The number of email users worldwide.
210 billion – The number of emails sent per day in 2008.
70% – The percentage of emails that are spam.
53.8 trillion – The number of spam emails sent in 2008 (assuming 70% are spam).

Websites

186,727,854 – The number of websites on the Internet in December 2008.
31.5 million – The number of websites added during 2008.

Web servers

24.4% – The growth of Apache websites in 2008.
13.7% – The growth of IIS websites in 2008.
22.2% – The growth of Google GFE websites in 2008.
336.8% – The growth of Nginx websites in 2008.
100.3% – The growth of Lighttpd websites in 2008.

Domain names

77.5 million – .COM domain names at the end of 2008.
11.8 million – .NET domain names at the end of 2008.
7.2 million – .ORG domain names at the end of 2008.
174 million – The number of domain names across all top-level domains.
19% – The increase in the number of domain names in 2008.

Internet users

1,463,632,361 – The number of Internet users worldwide (June 2008).
578,538,257 – Internet users in Asia.
384,633,765 – Internet users in Europe.
248,241,969 – Internet users in North America.
139,009,209 – Internet users in Latin America/Caribbean.
51,065,630 – Internet users in Africa.
41,939,200 – Internet users in the Middle East.
20,204,331 – Internet users in Oceania/Australia.

Blogs

133 million – The number of blogs on the Internet (as tracked by Technorati).
900,000 – The number of new blog posts in a day.
329 million – The number of blog posts in 2008.

Images

10 billion – Photos hosted by Facebook (October 2008).
3 billion – Photos hosted by Flickr (November 2008).
6.2 billion – Photos hosted by Photobucket (October 2008).

Videos

12.7 billion – The number of online videos watched by American Internet users in a month (November 2008).
87 – The number of online videos viewed per month per Internet user in USA.
34% – The increase in viewing of online video in USA compared to 2007.
3.1 – The number of minutes of an average online video.

Author: Yago Veith

E-Mail-Verkehr signiert

23.06.2009

Seit dem Mai 2009 sind alle E-Mail Nachrichten, die von der Luzerner Kantonalbank aus verschickt werden, mit einer digitale Signatur versehen, das die Echtheit des Absenders LUKB garantiert. Die Empfänger von LUKB-Mails können damit sofort erkennen, dass das Mail tatsächlich von der Luzerner Kantonalbank stammt.

Dies ist extrem Positiv und ich hoffe, dass sich weitere Banken und auch weitere Unternehmen davon anstecken lassen damit der ganze E-Mail-Verkehr wieder Vetraungswürdig wird.

Aufgrund der steigenden Wichtigkeit von E-Mails im Geschäftsverkehr trifft die Luzerner Kantonalbank (LUKB) zwei Massnahmen, um die Sicherheit und Diskretion im E-Mail-Verkehr mit ihrer Kundschaft signifikant zu erhöhen. Die LUKB gehört zu den ersten Banken in der Schweiz, welche diese Massnahmen flächendeckend umsetzen.

Seit Anfang Juni 2009 bietet die LUKB ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, mit verschlüsselten Mails mit der Bank zu kommunizieren. Interessenten, die diesen kostenlosen Service zur Erhöhung der Diskretion nutzen möchten, setzen sich einfach mit ihrer Beratungsperson bei der LUKB in Verbindung, die anschliessend die entsprechenden Schritte in die Wege leiten wird.

Quelle:  LUKB Medienmitteilungen vom 2. Juni 2009

Author: Yago Veith

Infomania

22.06.2009

Timothy Ferriss, Autor des Bestsellers „The 4-Hour-Workweek“, veröffentlichte in seinem Blog eine Zusammenfassung einiger Statistiken, die er im Laufe seiner Recherchen gefunden hatte und die eindeutige Antworten auf die Frage nach unserer Abhängigkeit von Informationen liefern.

So merkt der Autor zum Beispiel an, dass 41% (!!) der Amerikaner sofort nach dem Aufstehen Ihre Mails checken, bevor sie irgendetwas anderes machen. 56 % werden unruhig und angespannt, wenn sie erst einmal keinen Zutritt zu ihren Mails haben, und ganze 61 % prüfen ihre Inbox auch während des Urlaubs nach… Wenn wir bedenken, dass diese Zahlen aus den Jahren 2005 und 2006 stammen, und dann die allgemeine Entwicklung unserer Informationsgesellschaft bedenken, können wir uns vielleicht eine vage Vorstellung von der heutigen Situation machen.

Was also können wir dagegen tun?
Diese Ablenkungen beeinflussen uns offensichtlich auf voller Linie und stören unsere Produktivität, unsere Konzentration und unser persönliches Gleichgewicht.

  • Setzen Sie 3-4 fixe Tageszeiten, zu denen Sie Ihre Mails checken und beantworten. So haben Sie von vornherein einen definierten Rahmen für diese Tätigkeiten und können sich zwischen diesen Zeiten ungestört ihren Hauptaufgaben widmen.
  • Suchen Sie sich eine ruhige Umgebung und schließen Sie äußere Ablenkungen so gut wie möglich aus, wenn Sie sich voll und ganz auf eine Aufgabe konzentrieren müssen. Nur so können Sie Ihre Gedanken ordnen und fokusieren, um eine konstruktive Lösung auszuarbeiten.
  • Führen Sie täglich kleine Momente und Rituale ein, in denen Sie Abstand von den Anforderungen Ihrer Gegenüber nach schnellen Reaktionen und Antworten nehmen können. Räumen Sie sich morgens zum Beispiel zehn Minuten ein, in denen Sie einen frisch gepressten Orangensaft genießen und und den Tag gemütlich beginnen können, oder nehmen Sie sich zwischendurch fünf Minuten, um vom Schreibtisch aufzustehen, sich ein wenig die Beine zu vertreten und die Gedanken locker zu lassen. Wofür Sie sich entscheiden, hängt nur von Ihnen persönlich ab – wichtig ist nur, dass Sie sich von Zeit zu Zeit eine kurze Unterbrechung von dem ständigen Informationsstrom gönnen, um so dem Gefühl der Zerissenheit entgegenzuwirken und sich wieder sammeln zu können.
  • Halten Sie stets einen Block und einen Stift parat. Dadurch, dass wir ständig unterbrochen und abgelenkt werden, sammeln sich in unserem Kopf hunderte von unvollendeten Ideen und Gedankengängen, die wir vergessen haben und die erst wieder aufkommen, wenn wir schon dabei sind, etwas anderes zu tun. Anstatt dann aber Ihre Tätigkeit zu unterbrechen und „nur schnell“ diese Dinge nachzuholen, ist es besser, sie aufzuschreiben und sich später in Ruhe um alles zu kümmern.
  • Der letzte Tipp ist für Wochenenden und freie Tage gedacht: Lassen Sie einfach einen ganzen Tag lang das Handy ausgeschaltet! Das klingt aufs Erste vielleicht etwas radikal, ist aber äußerst wirksam. Die Welt wird nicht untergehen, Ihre Bekannten und Freunde werden sich wiedermelden und Sie haben so endlich einmal die Gelegenheit, einen ganzen Tag nur sich zu widmen. Dasselbe gilt natürlich auch für den Computer.

Author: Yago Veith

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