Professor Michael Wesch von der Kansas State University aus Kansas hat anlässlich einer Präsentation im 2007 für die Library of Congress zahlreiche soziologisch-anthropologische Erklärungen für die Faszination geliefert, welche die Web Plattform YouTube erklären sollen. Das Video welches den Begriff “Web 2.0? auf sehr einfache und unterhaltsame Weise erklärt, kann direkt bei YouTube abgerufen werden unter: “An anthropological introduction to YouTube”.
Das iPhone von Apple ist eine technische Revolution.
Trotzt der sehr starken Hersteller Abhängigkeit – ohne iTunes läuft “noch” nichts. Es ist das zur zeit interessanteste “Telefon”. Ein Telefon ist es schon lange nicht mehr. Doch dies ist kein Einzelfall. Auf der Markt existieren zur Zeit viele verschiedene Hardware “smartphones”, “PocketPC” und weitere mobile Hybrid Ansätze. Wie auch total verschiedene Betriebssysteme wie z.B. “Windows Mobile“, “Symbian OS“, “RIM BlackBerry“, “Palm OS” und seit dem iPhone auch “Mac OS X“.
Die grosse revolution in meinen Augen neben der Bedinnung sind klar und deutlich die lokalen und Web basierten Application. Das iPhone ist in der Schweiz bereits seit einiger Zeit bei Swisscom und Orange so wie auch bei Sunrise erhätlich. Das Produkt ist seit der lancierung Anfangs 2007 bereits stark gereift und es ist bereits eine hohe akzeptanz vorhanden.
Interessant zum Thema Benutzerfreundlichkeit ist das, dass iPhone ganz unterschiedlich verstanden und benutzt wird, siehe folgende kleine Präsentation:
Nach 48 Stunden iPhone komme ich zu folgendem Schluss.
Um ein iPhone wirklich individuell anpassen zu können, fehlen mir im moment (Dezember 2008) folgende Funktionalitäten:
Alternativen zu iTunes und Calendar (PIM Funktionaliäteten)
Auf dem iPhone können applicationen (www.apple.com/iphone/appstore) direkt “installiert” werden. Gewisse “Programme” sind jedoch nur als so gennante “Web apps” (www.apple.com/webapps) erhätlich, davon gibt bereits über 1′700. Schlussendlich brauchen beide Optionen eine Internetvebindung um aktuelle Informationen zu holen. Die iPhone apps können direkt auf dem screen platziert werden. Die Web apps müssen über den Browser gestartet werden… Gewisse applicationen sind kostenlos andere sind kostenpflichtig, abgerechnet wird “direkt” über dem iTune Store :-) clever von Apple.
Witzig finde ich auch folgendes. Apple fokusiert immer noch extrem auf eigene Technologien siehe dieses Bsp. www.apple.com/de/iphone/guidedtour. Ohne Apple QuickTime Player ist es zurzeit (Dezemeber 2008) weiterhin nicht möglich Videos auf der Apple seite zu sehen. Erstaunlich ist dies schon. Es kann nur bedeuten das die grosse Masse an Apple Kunden / Benutzer welche von keinem Apple Computer aus auf ihre Seite besuchen A. keine Videos anschauen oder B das zusätzliche plugin installieren… ;-).
Anmerkung trotzt iPhone sehe ich weiter keine Notwendigkeit den Apple QuickTime Player auf meinem Windows Rechner zu installieren.
Weiter mit erfreulichen Informationen: Das iPhone hat ein Wahnsinnpotential obwohl es noch lange nicht perfekt ist falls es jemals eine perfekte Version geben wird. Es wurden viele Reviews geschrieben und Meinungen zu diesem Produkt gegeben. Fakt ist dass es bereits recht verbreitet ist und darum auch für Entwickler interessant wird dafür applicationen zu schreiben. Es hat für jeden etwas dabei.
Dies ist eine Liste mit praktischen (mehrheitlich kostenlosen) zusätzlichen iPhone apps für Benutzer aus der Schweiz:
Es gibt etliche sinnvolle Anwendungen welche über den Safari Browser gestartet und genutzt werden können.
Hier noch meine Top 3 Web-Apps für das iPhone “Handy”:
Effizientes Marketing (wikiepedia: engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung, veraltet Absatzwesen), konkret Online-Marketing, soll im kommenden Jahr helfen, markante, Umsatzsteigerung zu erzielen. Online-marketing beinhaltet folgende Diziplinen: Bannerwerbung, Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing.
Vorteile von Online-Marketing sind klare Messungsmöglichkeiten der Werbeflächen welche jederzeit 24/7 auch noch optimiert werden können.
Das Multicolr Search Lab ist ein praktisches Werkzeug um Flickr-Fotos nach Farben abzufragen.
Diese 10 Millionen Bilder welche bei Flickr unter einer Creative Commons-Lizenz zur Verfügung stehen, werden durch das Multicolr Search Lab Werkzeuge nach Farben abfragbar. Das Suchen damit macht richtig Spass! Die Farbkombinationen sind stark erweiterbar und somit ist es ein nicht zu Unterschätzendes Tool welches schlussendlich einfach und bedienungsfreundlich gestaltet wurde. Obwohl Flickr bereits viele verschiedene Suchfunktionalitäten (Wortwolken, Kameratyp, Region, Datum, usw. ) zur Verfügung stellt, bietet Flickr, meines Wissens, selber “noch” keine solche Farb-Spezifische-suche an.
Per Zufall bin ich sogar auf ein meiner eigener Fotos meines Flickr-Streams von Mexico, Isla de las Mujeres gestossen (Zweite Zeile, Siebte Reihe, v.l.n.r)
Was hat eigentlich virales Marketing mit dem Krieg der Sterne und dem Todesstern eigentlich zu tun.?
Finde es heraus…
Keckiges Video mit genialen Gags und gutem Wortschatz.
1. Digitales Marketing als integriertes Service-Angebot
2. Expertise im digitalen Marketing ist überlebenswichtig
3. Kreativität und Verständnis für die Marke
4. Verstärkter Einsatz von “Pull”-Interaktionen und virtuellen Communities
5. Taten sprechen lassen