Open Source ist beliebt

Laut einer neuen Forrester Studie welche den Einsatz von Open Source in Nordamerika und Europa ermittelt, verwenden bereits knapp die hälfte aller befragten Unternehmen (46%) Open Source! Das sind erfreudliche Zahlen.

Befragt wurden 2220 IT-Entscheider in England, Frankreich, Deutschland, den USA und Kanada. Insgesamt gaben 46 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen bereits Open Source einsetzt. Hauptmotiv für den Open-Source-Einsatz ist der Wunsch, Kosten zu sparen

Piraten heute und vor 40 Jahren

Bei der gestrigen Vorpremiere zur gelungenen Komödie “The Boat That Rocked” im Kino Plaza, sind mir sehr viele parallelen mit der heutigen Situation der Musik und vor allem der Film Industrie im Bezug zum Internet aufgefallen. Wie schon oft in der Geschichte wiederholt sich vieles.

Im Jahr 1966 veränderte britische Pop-Musik die Welt. Doch in England selber waren alle Radiosender in staatlicher Hand und der Staat war gegen Rock ‘n’ Roll. Der Piratensender “Radio Rock” ruft über ein verankertes Boot auf der Nordsee zur Revolution auf. 25 Millionen Menschen hörten diesen Sender jeden Tag. Auf dem Rock-Boot leben insgesamt acht DJs, die sich abwechselnd um die Unterhaltung der Leute draussen kümmern.

Gut 40 Jahre später wird erneut versucht eine ganze Generation als Illegal abzustempel. Dieses mal ist nicht der Staat dahinter sondern die Multinationale Konzerne welche das ganze total verschlafen haben. Erneut wird versucht einer grösseren Torrent-Plattform den Stecker rauszuziehen. Bisher wurde jedoch noch nichts definitives entschieden. In der Gerichtsverhandlung Sony, MGM, Fox, Emi und Warner Bros gegen die Torrent-Plattform www.thepiratebay.org. Angeklagt sind die Betreiber von „The Pirate Bay“ wegen Urheberrechtsverletzung… here we go again.

The end of advertising as we know it

Die nächsten 5 Jahre werden das heutige Marketing und Werbung mehr verändern, als in den letzten 50 Jahren zusammen. In zunehmendem Masse mündige und hochinformierte Verbraucher, selbstbewusstere Werbeauftrag- geber und die sich ständig ändernde Technologien, werden unwiderruflich neu definieren wie Werbung angeboten, umgesetzt, konsumiert und kontrolliert wird.

Dies ist das Fazit einer internationale empirischen IBM-Studie vom 2007 welche Konsumenten und Kader der Werbeindustrie befragt hat.

Quelle: www.ibm.com/media/endofadvertising

E-Commerce Fieber bei Neckermann, Otto, Quelle and co

Wie ich soeben beim ERFA Blog erfahren habe, ist bei einigen grösseren Deutsche Versandhändler das E-Commerce Fieber ausgebrochen.

  • Neckermann (Schweiz) entschied bereits im letzten Jahr, keine Kataloge mehr zu drucken und ausschliesslich online zu verkaufen.
  • Otto meldete vergangene Woche, dass mittlerweile mehr als jeder zweite Euro im E-Commerce erzielt wird.
  • Nun will sich auch Quelle in Zukunft voll auf den Onlinevertriebskanal konzentrieren. Das vergangene Geschäftsjahr, das am 30.9.08 endete, brachte einen Zuwachs um 22 Prozent und einen Onlineumsatz von EUR 1.1 Mrd. Quelle will nun umstrukturieren und alle Prozesse konsequent auf E-Commerce ausrichten. Zwar will man weiterhin Kataloge drucken, jedoch nur noch mit Teilsortiment und auf das Onlineangebot verweisen. Quelle gewinnt mehr als die Hälfte der Neukunden über das Web und 40% aller Bestellungen würden online generiert.

Wann werden die Schweizer Versandhändler nachziehen?

Wie oft werden Schweizer Webseiten besucht?

Diese Frage wir monatlich vom NET-Metrix-Audit welches öffentlich hier kostenlos abrufbar ist, beantwortet.

Das Net-Metrix-Audit ist ein Modul von Net-Metrix, es soll als einheitliches Instruments für die Online-Mediaplanung in der Schweiz genutzt werden. Der Hauptvorteil gegenüber Besucherzahlen von z.B. Google Analytics ist, dass es sich bei den NET-Metrix-Audit Kennzahlen um einheitlich beglaubigte und vergleichbare Kennzahlen handelt. NET-Metrix-Audit Besucherzahlen sind daher bei einer Medien Evalution um einiges mehr Wert als “eigene” Besucherzahlen von Google Analytics.

Ob die Zahlen wirklich 100% schummelfrei sind, mag ich zweifeln, denn nicht einmal das E-banking ist 100% sicher. Diese Kennzahlen werden bei Mediendaten angegeben. Die Trafic-Kennzahlen werden nach internationalen Standards gemessen (Page-Impressions, Visits, Use Time und Unique Clients).

Die Initiatoren, seit dem 2005, sind die WEMF AG und der SRG-Forschungsdienst. Das NET-Metrix-Audit wird direkt vom Wemf betreut.

Praktisch fände ich beim NET-Metrix-Audit einen RSS Feed, dies wird zur Zeit noch nicht angeboten. Immerhin ist die Einsicht in die NET-Metrix-Audit kostenlos.

Schweizer Web Start-ups

Interessante chronologische Auflistung von “coolen” und oder erfolgreichen Schweizer Internet Start-ups seit 1995. Laut einem Artikel der Sonntagszeitung vom 14.11.2008 sollten die aktuellen Jungen Schweizer Internetunternehmen trotz drohender Rezession nichts zu fürchten haben. Wir bleiben positiv.

Search.ch (Blog, Seit 1995)
Exsila.ch
(Blog, Seit 1996, 2 Mitarbeiter)
Topjobs.ch (Seit 1997, 34 Mitarbeiter, Jobportal)
Comparis.ch (Seit 1996, 32 Mitarbeiter, Vergleichs-Portal)
Jobs.ch (Seit 1998, 26 Mitarbeiter, 9.5 Mio CHF Umsatz, Jobportal)
Ricardo.ch / Auktion24.ch (Seit 1999, Mitarbeiter 80)
Usgang.ch (Seit 2000, 13 Mitarbeiter + variable Anzahl Mitarbeiter )
Ebookers.ch (Blog, Seit 2000, 50 Mitarbeiter, Online-Reisebüro)
Endoxon (Seit 2000, 55 Mitarbeiter wurde von Google aufgekauft)
Green.ch (Blog, Seit 2001, Mitarbeiter 80)
Tilllate.ch
(Blog, Seit 2001, 3 Gründer ca. 90 Mitarbeiter)
Green.ch (Seit 2001, 50 Mitarbeiter, Hosting und ISP)
24translate.ch
(Seit 2002, 70 Mitarbeiter, Fachübersetzungen)
Doodle.ch (Blog, Seit 2003, Wikipedia Artikel)
Cyon.ch
(Blog, Seit 2003, 7 Mitarbeiter, Web Hoster)
Local.ch (Blog, Seit 2005, 24 Mitarbeiter, 40 Mio CHF Umsatz)
Supertext.ch
(Blog, Seit 2006, 3 Gründer, Textagentur im Internet)
Klassenfreunde.ch (Seit 2006, 4 Mitarbeiter)
Trigami.ch (Blog, Seit 2006, 5 Mitarbeiter)
Aktionis.ch (Seit 2006, 3 Mitarbeiter)
Zattoo.com (Blog, Seit 2006)
Yepnep.ch
(Seit 2007, Datingservice)
Kooaba.com (Blog, Seit 2007)
Giveawine.ch (Seit 2007, Weingeschenke)
Mayoris.com (Seit 2007, E-Mail-Marketing Software)
Sammla.com
(Seit 2008, 2 Gründer + variable Anzahl Mitarbeiter)
Wuala.com (Blog, Seit 2008, 9 Gründer)
Mixin.com (Blog, Seit 2008, social agenda)
Cassiber.com (Blog, Seit 2008, Tool for Idea Management)
Doodle, Wuala, Procedural, Exsila, Dixero, Playyoo, Secu4, Keylemon, Mixin

Unsere Start-up-Nati

Junge Schweizer Internetunternehmen brauchen trotz drohender Rezession nichts zu fürchten – die Aufstellung

Der Bankenstandort Schweiz kränkelt. Den Glanz füherer Tage wird er vielleicht nie mehr erreichen. Derweil geht es trotz Finanzkrise in einem anderen Wirtschaftssektor Schlag auf Schlag: in der Technologiebranche.

Noch nie gab es in der Schweiz so viele hoffnungsvolle Neugündungen von Informations- und Kommunikationstechnologie-Firmen (ICTs) wie heute. Allein die Spinoffs der ETH Zürich und der EPFL Lausanne haben in den letzten zehn Jahren Hunderte Arbeitsplätze geschaffen. Das zeigt eine Studie von ETH Transfer. Bis Ende Jahr werden 26 Firmen auf Basis von Projekten der Zürcher Hochschule gegündet. Sie haben, so die Studie, eine knapp 90-prozentige Chance, im Markt zu überleben. Vergleichbare Studien in den USA kommen auf Werte um 60 Prozent.

Dennoch ist auf der Suche nach Erfolgsbeispielen von Internet-Start-ups der Blick noch immer auf Silicon Valley gerichtet. Dort hat sich ein Netz von risikofreudigen Geldgebern etabliert. Zudem versorgt die nahe gelegene Elite-Universität Stanford das Tal ununterbrochen mit Arbeitskräften und Ideen. So dücken Webdienste wie die Suchmaschine Google oder das Onlinenetzwerk Facebook dem Internet heute den Stempel auf.

Die Schweiz ist sehr attraktiv für Webunternehmen

Der Fokus aufs Valley verliert allerdings etwas an Schärfe. Webfirmen können heute dank Breitbandinternet überall auf der Welt entwickelt werden. Die Schweiz mit ihrer zentralen, kontinentalen Lage, tiefen Steuersätzen, der hohen Lebensqualität, dem Personenfreizügigkeitsabkommen und den technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne wirkt auf Webunternehmen anziehend. Es ist kein Zufall, dass Google und Microsoft Forschungszentren nach Zürich verlegt haben. Microsoft bezieht in diesen Tagen neue Büros, um ihre 170 neuen Mitarbeiter im Bereich Internettelefonie unterzubringen. Google Schweiz beschäftigt bereits 450 Angestellte.

Mittlerweile schreiben auch hiesige ICT-Start-ups Erfolgsgeschichten. An der Schweizer AG des Web-TV-Anbieters Zattoo hat sich unlängst die Tamedia, Herausgeberin der SonntagsZeitung, mit 25 Prozent beteiligt. Die Firma Liberovision ist mit ihrer Software mit TV-Sendern wie ESPN in den USA, ZDF in Deutschland oder ITV in England ins Geschäft gekommen. Liberovision lässt Spielsituationen im Fussball aus Sicht der Spieler betrachten.

Auch erfolgreiche deutsche Start-ups wie Xing haben ihre Urspünge in der Schweiz. Ohne fühes Kapital von Mitgliedern des Investorenklubs BrainsToVentures, präsidiert von Konrad Hummler, Geschäftsführer der Privatbank Wegelin & Co., hätte sich das Unternehmen nie zum führenden sozialen Geschäftsnetzwerk des deutschsprachigen Raums entwickelt.

Wird es nun angesichts der Finanzkrise für Start-ups schwieriger, Geldgeber zu finden? Beat Schillig vom Institut für Jungunternehmer (IFJ) in St. Gallen relativiert: «Auch wenn sich professionelle Investoren jetzt zuückziehen, ist die Lage in der Schweiz dank diversen Stiftungen im Bereich der Erstfinanzierung alles andere als hoffnungslos.»

Es gab noch nie so wenige Konkurse wie dieses Jahr

Schillig hat mit der Initiative Venture Kick ein engmaschiges Netz in der Schweiz gezogen. Darin bleiben die meisten guten Start-up-Ideen hängen, vorwiegend aus dem Dunstkreis Schweizer Hochschulen. Im September 2007 startete er mit Geldern diverser Stiftungen Venture Kick. Jeder kann bei der Initiative vorsprechen. Wer eine überzeugende Idee präsentiert, wird mit bis zu 130 000 Franken Startkapital unterstützt. Seit September 2007 hat Schillig über 1,4 Millionen in Dutzende Start-Ups investiert. Die Mehrheit davon sind ICT-Unternehmen.

Nicolas Berg vom Schweizer Venturefonds Redalpine glaubt, grössere Fonds und Privatinvestoren, die sogenannten Angels, würden in Erwartung einer Rezession weniger auf neue Start-ups setzen und vermehrt bestehende Investitionen stärken. «Gute Schweizer Start-ups brauchen sich aber keine Sorgen zu machen.» Die Qualität hierzulande stimme. Berg ist mit Redalpine an Playoo und Poken beteiligt.

Für den Analysten Bernhard Grisiger von Dun & Bradsheet in Urdorf zeigt die Finanzkrise schon Wirkung. Seit über zehn Jahren war die Anzahl Firmengündungen im IT-Bereich mit 1411 Unternehmen nicht mehr so tief. Das sind halb so viele wie im Boomjahr 2000. Gleichzeitig aber meldeten dieses Jahr mit 104 Firmen noch nie so wenige IT-Unternehmen Konkurs an.

Quelle: Sonntagszeitung – Publiziert am 14.11.2008 (leider bereits wieder offline)

Mehr Quellen:
www.inno-swiss.com
www.remo.fm
www.manager-magazin.de
www.gruenderszene.de


iPhone 3G: Revolutionär

Das iPhone 3G von Apple ist eine technische Revolution.

16. Mai 2015 update: Im Nachhinein auch eine Revolution für das Internet an sich.
Trotzt der sehr starken Hersteller Abhängigkeit – ohne iTunes läuft “noch” nichts. Es ist das zur zeit interessanteste “Telefon”. Ein Telefon ist es schon lange nicht mehr. Doch dies ist kein Einzelfall. Auf der Markt existieren zur Zeit viele verschiedene Hardware “smartphones”, “PocketPC” und weitere mobile Hybrid Ansätze. Wie auch total verschiedene Betriebssysteme wie z.B. “Windows Mobile“, “Symbian OS“, “RIM BlackBerry“, “Palm OS” und seit dem iPhone auch “Mac OS X“.

Die grosse revolution in meinen Augen neben der Bedinnung sind klar und deutlich die lokalen und Web basierten Application. Das iPhone ist in der Schweiz bereits seit einiger Zeit bei Swisscom und Orange so wie auch bei Sunrise erhätlich. Das Produkt ist seit der lancierung Anfangs 2007 bereits stark gereift und es ist bereits eine hohe akzeptanz vorhanden.

Interessant zum Thema Benutzerfreundlichkeit ist das, dass iPhone ganz unterschiedlich verstanden und benutzt wird, siehe folgende kleine Präsentation:

Nach 48 Stunden iPhone komme ich zu folgendem Schluss.
Um ein iPhone wirklich individuell anpassen zu können, fehlen mir im moment (Dezember 2008) folgende Funktionalitäten:

  1. Bessere Batterie
  2. Copy & Paste
  3. Mini SD Card slot
  4. Dateimanager für auf das iPhone
  5. Flash player
  6. System Informationen
  7. Kontakte in Gruppen organisieren
  8. Alternativen zu iTunes und Calendar (PIM Funktionaliäteten)

Auf dem iPhone können applicationen (www.apple.com/iphone/appstore) direkt “installiert” werden. Gewisse “Programme” sind jedoch nur als so gennante “Web apps” (www.apple.com/webapps) erhätlich, davon gibt bereits über 1’700. Schlussendlich brauchen beide Optionen eine Internetvebindung um aktuelle Informationen zu holen. Die iPhone apps können direkt auf dem screen platziert werden. Die Web apps müssen über den Browser gestartet werden… Gewisse applicationen sind kostenlos andere sind kostenpflichtig, abgerechnet wird “direkt” über dem iTune Store :-) clever von Apple.

Witzig finde ich auch folgendes. Apple fokusiert immer noch extrem auf eigene Technologien siehe dieses Bsp. www.apple.com/de/iphone/guidedtour. Ohne Apple QuickTime Player ist es zurzeit (Dezemeber 2008) weiterhin nicht möglich Videos auf der Apple seite zu sehen. Erstaunlich ist dies schon. Es kann nur bedeuten das die grosse Masse an Apple Kunden / Benutzer welche von keinem Apple Computer aus auf ihre Seite besuchen A. keine Videos anschauen oder B das zusätzliche plugin installieren… ;-).
Anmerkung trotzt iPhone sehe ich weiter keine Notwendigkeit den Apple QuickTime Player auf meinem Windows Rechner zu installieren.

Weiter mit erfreulichen Informationen: Das iPhone hat ein Wahnsinnpotential obwohl es noch lange nicht perfekt ist falls es jemals eine perfekte Version geben wird. Es wurden viele Reviews geschrieben und Meinungen zu diesem Produkt gegeben. Fakt ist dass es bereits recht verbreitet ist und darum auch für Entwickler interessant wird dafür applicationen zu schreiben. Es hat für jeden etwas dabei.

Dies ist eine Liste mit praktischen (mehrheitlich kostenlosen) zusätzlichen iPhone apps für Benutzer aus der Schweiz:

Öffentlicher Verkehr:

Zeitungen / News:

  • Stanza (Reader, e-books)
  • 20 Minuten Mobile (Zeitung)
  • Wired Product Reviews (Magazin)
  • Lifehack (Magazin)
  • Free RSS Reader

Organizer:

Andere:

  • Facebook (Socializing)
  • XING (Socializing business)
  • Fring (IM wie zB. Skype oder ICQ, MSN und Google Chat)
  • AroundMe
  • Google Mobile App (Google Earth, Google Maps, usw.)
  • Barcode
  • Shazam (Music recognition)
  • Seadragon Mobile (Fotos)
  • SysStats Lite (System Informationen)
  • A Free Level

Weitere Top 10 Apps Listen von anderen:

Es gibt etliche sinnvolle Anwendungen welche über den Safari Browser gestartet und genutzt werden können.
Hier noch meine Top 3 Web-Apps für das iPhone “Handy”:

Weitere Top10 Web-Apps Listen von anderen:

Weitere praktische Links sind “Hack your iPhone: install applications with Installer.app and AppTapp” und “My iPhone 2.0 experience – Using Google as a free MobileMe alternative”. Gut zu wissen sind auch die “Strom spar Einstellungen – Eco Modus” welche man haben sollte um nicht vor dem Feierabend ohne Strom unterwegs zu sein… Auch Das Magazin schrieb ein ein witziger Artikel zum Thema iPhone: Das bessere iPhone? Die Rede ist von Apple, und für einmal wird es unschön und kompliziert. Thema: Jailbreak.

Smartphone Kaufberatung Weihnachten 2008 – Nokia E71 – Blackberry Bold – iPhone 3G – Xperia X1 – HTC Touch HD (Smartphones)