Posted on Jul 22, 2009

Das Internet in Zahlen 2008

exploding_internet_2008

Email

1.3 billion – The number of email users worldwide.
210 billion – The number of emails sent per day in 2008.
70% – The percentage of emails that are spam.
53.8 trillion – The number of spam emails sent in 2008 (assuming 70% are spam).

Websites

186,727,854 – The number of websites on the Internet in December 2008.
31.5 million – The number of websites added during 2008.

Web servers

24.4% – The growth of Apache websites in 2008.
13.7% – The growth of IIS websites in 2008.
22.2% – The growth of Google GFE websites in 2008.
336.8% – The growth of Nginx websites in 2008.
100.3% – The growth of Lighttpd websites in 2008.

Domain names

77.5 million – .COM domain names at the end of 2008.
11.8 million – .NET domain names at the end of 2008.
7.2 million – .ORG domain names at the end of 2008.
174 million – The number of domain names across all top-level domains.
19% – The increase in the number of domain names in 2008.

Internet users

1,463,632,361 – The number of Internet users worldwide (June 2008).
578,538,257 – Internet users in Asia.
384,633,765 – Internet users in Europe.
248,241,969 – Internet users in North America.
139,009,209 – Internet users in Latin America/Caribbean.
51,065,630 – Internet users in Africa.
41,939,200 – Internet users in the Middle East.
20,204,331 – Internet users in Oceania/Australia.

Blogs

133 million – The number of blogs on the Internet (as tracked by Technorati).
900,000 – The number of new blog posts in a day.
329 million – The number of blog posts in 2008.

Images

10 billion – Photos hosted by Facebook (October 2008).
3 billion – Photos hosted by Flickr (November 2008).
6.2 billion – Photos hosted by Photobucket (October 2008).

Videos

12.7 billion – The number of online videos watched by American Internet users in a month (November 2008).
87 – The number of online videos viewed per month per Internet user in USA.
34% – The increase in viewing of online video in USA compared to 2007.
3.1 – The number of minutes of an average online video.

Posted on Jun 23, 2009

E-Mail-Verkehr signiert

Seit dem Mai 2009 sind alle E-Mail Nachrichten, die von der Luzerner Kantonalbank aus verschickt werden, mit einer digitale Signatur versehen, das die Echtheit des Absenders LUKB garantiert. Die Empfänger von LUKB-Mails können damit sofort erkennen, dass das Mail tatsächlich von der Luzerner Kantonalbank stammt.

Dies ist extrem Positiv und ich hoffe, dass sich weitere Banken und auch weitere Unternehmen davon anstecken lassen damit der ganze E-Mail-Verkehr wieder Vetraungswürdig wird.

Aufgrund der steigenden Wichtigkeit von E-Mails im Geschäftsverkehr trifft die Luzerner Kantonalbank (LUKB) zwei Massnahmen, um die Sicherheit und Diskretion im E-Mail-Verkehr mit ihrer Kundschaft signifikant zu erhöhen. Die LUKB gehört zu den ersten Banken in der Schweiz, welche diese Massnahmen flächendeckend umsetzen.

Seit Anfang Juni 2009 bietet die LUKB ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, mit verschlüsselten Mails mit der Bank zu kommunizieren. Interessenten, die diesen kostenlosen Service zur Erhöhung der Diskretion nutzen möchten, setzen sich einfach mit ihrer Beratungsperson bei der LUKB in Verbindung, die anschliessend die entsprechenden Schritte in die Wege leiten wird.

Quelle:  LUKB Medienmitteilungen vom 2. Juni 2009

Posted on Jun 22, 2009

Infomania

Timothy Ferriss, Autor des Bestsellers „The 4-Hour-Workweek“, veröffentlichte in seinem Blog eine Zusammenfassung einiger Statistiken, die er im Laufe seiner Recherchen gefunden hatte und die eindeutige Antworten auf die Frage nach unserer Abhängigkeit von Informationen liefern.

So merkt der Autor zum Beispiel an, dass 41% (!!) der Amerikaner sofort nach dem Aufstehen Ihre Mails checken, bevor sie irgendetwas anderes machen. 56 % werden unruhig und angespannt, wenn sie erst einmal keinen Zutritt zu ihren Mails haben, und ganze 61 % prüfen ihre Inbox auch während des Urlaubs nach… Wenn wir bedenken, dass diese Zahlen aus den Jahren 2005 und 2006 stammen, und dann die allgemeine Entwicklung unserer Informationsgesellschaft bedenken, können wir uns vielleicht eine vage Vorstellung von der heutigen Situation machen.

Was also können wir dagegen tun?
Diese Ablenkungen beeinflussen uns offensichtlich auf voller Linie und stören unsere Produktivität, unsere Konzentration und unser persönliches Gleichgewicht.

  • Setzen Sie 3-4 fixe Tageszeiten, zu denen Sie Ihre Mails checken und beantworten. So haben Sie von vornherein einen definierten Rahmen für diese Tätigkeiten und können sich zwischen diesen Zeiten ungestört ihren Hauptaufgaben widmen.
  • Suchen Sie sich eine ruhige Umgebung und schließen Sie äußere Ablenkungen so gut wie möglich aus, wenn Sie sich voll und ganz auf eine Aufgabe konzentrieren müssen. Nur so können Sie Ihre Gedanken ordnen und fokusieren, um eine konstruktive Lösung auszuarbeiten.
  • Führen Sie täglich kleine Momente und Rituale ein, in denen Sie Abstand von den Anforderungen Ihrer Gegenüber nach schnellen Reaktionen und Antworten nehmen können. Räumen Sie sich morgens zum Beispiel zehn Minuten ein, in denen Sie einen frisch gepressten Orangensaft genießen und und den Tag gemütlich beginnen können, oder nehmen Sie sich zwischendurch fünf Minuten, um vom Schreibtisch aufzustehen, sich ein wenig die Beine zu vertreten und die Gedanken locker zu lassen. Wofür Sie sich entscheiden, hängt nur von Ihnen persönlich ab – wichtig ist nur, dass Sie sich von Zeit zu Zeit eine kurze Unterbrechung von dem ständigen Informationsstrom gönnen, um so dem Gefühl der Zerissenheit entgegenzuwirken und sich wieder sammeln zu können.
  • Halten Sie stets einen Block und einen Stift parat. Dadurch, dass wir ständig unterbrochen und abgelenkt werden, sammeln sich in unserem Kopf hunderte von unvollendeten Ideen und Gedankengängen, die wir vergessen haben und die erst wieder aufkommen, wenn wir schon dabei sind, etwas anderes zu tun. Anstatt dann aber Ihre Tätigkeit zu unterbrechen und „nur schnell“ diese Dinge nachzuholen, ist es besser, sie aufzuschreiben und sich später in Ruhe um alles zu kümmern.
  • Der letzte Tipp ist für Wochenenden und freie Tage gedacht: Lassen Sie einfach einen ganzen Tag lang das Handy ausgeschaltet! Das klingt aufs Erste vielleicht etwas radikal, ist aber äußerst wirksam. Die Welt wird nicht untergehen, Ihre Bekannten und Freunde werden sich wiedermelden und Sie haben so endlich einmal die Gelegenheit, einen ganzen Tag nur sich zu widmen. Dasselbe gilt natürlich auch für den Computer.

Posted on Jun 2, 2009

1 Roche.ch zur besten Webseite im 2009 der Welt gekürt

Wie soeben vom Netzwoche Ticker erfahren – wurde die Roche.ch Webseite vom Financial Times zur weltbesten Website im 2009 gekürt.

Das Basler Pharmaunternehmen Roche hat gemäss einem Ranking der Financial Times und des Beratungsunternehmens Bowen Craggs die beste Website der Welt. Lag Roche 2008 mit seinem Onlineauftritt noch auf Platz 39 der 75 weltgrössten Unternehmen, konnte der Basler Pharmariese dieses Jahr alle 74 anderen hinter sich lassen. Der vorsichtige Relaunch, das ausgeklügelte Design sowie der innovative Inhalt gaben laut der Jury den Ausschlag für den Spitzenplatz von Roche.

Posted on Mai 26, 2009

YouTube Channel

Die aktuelle Möglichkeiten für Corporate Brands um über kostenlose Känale Inhalte zu publizieren und somit Inhalte einer breiteren Benutzermassse zur Verfügung zu stellen, um schlussendlich neue Kunden zu gewinnen, ist mit der “neuen” YouTube Channel Option, erneut gewachsen.

*YouTube Channel*
Empfangen können dies alle Benutzer welche ein Browser mit dem Flash Plugin installiert haben.
Vorteil: Es wird keine eigene Server-Infrastruktur benötigt es fallen keine teuren Server streaming kosten an. Das Layout der YouTube Channels kann sogar dem corporate CI angepasst werden.
Nachteil: Geringe Qualität im Vergleich zu einer DVD. Noch mehr Daten für die Datenkrake Google…

Es gibt bei YouTube eine Tips & Tricks Kategorie – Videoclip Produkte wären prädestiniert als Inhalt.

Einige interessante YouTube Channels
MTV (http://www.youtube.com/MTVChannelOfficial)
SF (http://www.youtube.com/SchweizerFernsehen)
ARD (http://www.youtube.com/ARD)
ZDF (http://www.youtube.com/zdf)
H&M (http://www.youtube.com/hm)
Siemens (http://www.youtube.com/siemens)
Porsche (http://www.youtube.com/Porsche)
Associated Press (http://www.youtube.com/AP)
Autobild (http://www.youtube.com/Autobild)
Ciba Vision (http://www.youtube.com/mycibavision)
Playstation (http://www.youtube.com/playstation)
Vatican (http://www.youtube.com/vaticande)

Eine Alternative zu YouTube wäre ein *iTunes Podcast* Download.
Empfangen können dies Benutzer welche das Programm iTunes von Apple installiert haben.
Vorteil: Sendungen/Channnels werden abonniert und periodisch automatisch aktualisiert.

Nachteil: Gute Server-Infrastruktur muss vorhanden sein. Zuerst muss ein Teil des Video runtergeladen werden – erst später kann das Video betrachtet werden.

Posted on Apr 22, 2009

Personalbranche bewegt sich Online

Wie Joel auf reply.ch geschrieben hat, eröffnete in Zürich Oerlikon Gestern eine beeindruckende Personal Swiss Messe ihre Tore. Das Publikum war gut durchmischt und bestand aus HR Personen, Personalvermittler, Personalberater, HR-Interessierte und Jobsuchende.

Zitat von Joel Steinmann auf reply.ch

Jedoch hat mich als Online Marketing Mensch sehr beeindruckt, dass die doch als sehr traditionelle und eher träge Personalbranche den Weg zumindest teilweise ins Online gefunden hat. Von den über 200 Ausstellern haben doch erst wenige den definitiven Weg zum reinen Online gefunden.

Neben etlichen wirklich grossen Ständen mit ausgefallenen eher sehr teuren Messe Stände waren auch viele kleine Stände an der Messe präsent. Darunter auch ein kleiner Stand von www.workpool.jobs. Dieses Start-Up stellt eine Plattform, die sowohl für Arbeitgeber (Stellenangebote) wie Stellensuchende (Stellengesuche) kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Der Benutzer kann so viele Inserate erfassen wie er möchte. Es kann aktiv wie auch passiv gesucht werden. Dies gilt für Arbeitgeber sowohl wie für Stellensuchende. Finanziert wird die Plattform teilweise über Werbung und anderseits über Zusatzdienstleistungen für die Geschäftskunden.

Posted on Apr 17, 2009

Auf Stellensuche? www.workpool.jobs

Wie heute die netzwoche.ch berichtet hat, existiert ab sofort eine neues Stellenportal in der Schweiz.
Dabei handelt es sich um die Online-Karriereplattform der nächsten Generation.
Wieso?
Weil workpool.jobs für Stellensuchende, Arbeitgeber und Stellenvermittler kostenlos ist.

NETZTICKER
Ab heute ist ein neues Stellenportal, workpool.jobs, online. Auf diesem kostenlosen Portal sollen Stellensuchende und Arbeitgebende per Passivsuche und Aktivsuche zusammengeführt werden. Die Plattform will sich dabei nicht auf einzelne Nischen beschränken, sondern ein möglichst breites Angebot an Stellen bieten, vom Ferienjob für Lernende über neue Herausforderungen auf dem Karriereweg bis hin zur ehrenamtlichen Aufgabe nach der Pensionierung.

Hinter dem Portal steht die im Mai 2008 in Schindellegi (SZ) gegründete work-pool AG. In einer ersten Phase wird sich workpool.jobs auf die deutschsprachige Schweiz konzentrieren. Das Portal finanziert sich über Werbung und zusätzliche kostenpflichtige Dienstleistungen für Arbeitgebende.

:-)
Dieses mal bin ich nicht ganz unbeteiligt an diesem Projekt. Umso mehr freut es mich, dass wir die geschlossene Testphase heute Morgen um 00:30 Uhr beendet haben und nun LIVE sind.

Auf Stellensuche?
www.workpool.jobs – das neue Web-Portal ist gratis für Stellensuchende, Arbeitgeber und Stellenvermittler!

Posted on Apr 10, 2009

E-Mail client Beliebtheit

campaignmonitor.com hat die Daten von mehr mehr als 250 Millionen E-Mail Nachrichten innerhalb von 6 Monaten Analysiert. Folgende Rangliste entstand daraus. Das Fazit: Microsofts Oulook und Express dominieren den Markt doch etliche Webmails werden stark verwendet.

33.0% Outlook 2000, 2003, Express
16.5% Yahoo! Mail
16.0% Hotmail
6.1% Outlook 2007
5.5% Apple Mail 3
5.1% Gmail
3.6% iPhone 2.0
2.1% Apple Mail 2
1.7% Lotus Notes 6-7
1.7% AOL Mail

Posted on Apr 10, 2009

Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer

Der Media Use Index 2009 welcher von der Y&R Gruppe erhoben wird, zeigt, dass das Medienverhalten der Schweizer immer stärker von digitalen Medien geprägt wird.

Als wichtigstes Medium wird von weit über der Hälfte (54.8%) der Befragten zwischen 14 und 69 Jahren das Internet bezeichnet. Tageszeitungen (35.5%), Fernsehen (33.8%) und Radio (33.5%) folgen mit grossem Abstand.

Quelle:

Posted on Apr 9, 2009

Karte der Websites der Welt

Web Trend Map der Information Architects

Web Trend Map der Information Architects

Die Information Architects aus dem fernen Japan haben soeben eine neue Version der eine Karte mit allen wichtigen Websites hier zur Verfügung gestellt. Die Karte kann direkt auf Flickr als ein 2,6 MB grosses PNG herunterladen werden. Alternativ dazu kann die Karte auch als HQ Proof Version welches sich rein und raus zoomen lässt.

Posted on Apr 9, 2009

Open Source ist beliebt

Laut einer neuen Forrester Studie welche den Einsatz von Open Source in Nordamerika und Europa ermittelt, verwenden bereits knapp die hälfte aller befragten Unternehmen (46%) Open Source! Das sind erfreudliche Zahlen.

Befragt wurden 2220 IT-Entscheider in England, Frankreich, Deutschland, den USA und Kanada. Insgesamt gaben 46 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen bereits Open Source einsetzt. Hauptmotiv für den Open-Source-Einsatz ist der Wunsch, Kosten zu sparen

Posted on Apr 8, 2009

Piraten heute und vor 40 Jahren

Bei der gestrigen Vorpremiere zur gelungenen Komödie “The Boat That Rocked” im Kino Plaza, sind mir sehr viele parallelen mit der heutigen Situation der Musik und vor allem der Film Industrie im Bezug zum Internet aufgefallen. Wie schon oft in der Geschichte wiederholt sich vieles.

Im Jahr 1966 veränderte britische Pop-Musik die Welt. Doch in England selber waren alle Radiosender in staatlicher Hand und der Staat war gegen Rock ‘n’ Roll. Der Piratensender “Radio Rock” ruft über ein verankertes Boot auf der Nordsee zur Revolution auf. 25 Millionen Menschen hörten diesen Sender jeden Tag. Auf dem Rock-Boot leben insgesamt acht DJs, die sich abwechselnd um die Unterhaltung der Leute draussen kümmern.

Gut 40 Jahre später wird erneut versucht eine ganze Generation als Illegal abzustempel. Dieses mal ist nicht der Staat dahinter sondern die Multinationale Konzerne welche das ganze total verschlafen haben. Erneut wird versucht einer grösseren Torrent-Plattform den Stecker rauszuziehen. Bisher wurde jedoch noch nichts definitives entschieden. In der Gerichtsverhandlung Sony, MGM, Fox, Emi und Warner Bros gegen die Torrent-Plattform www.thepiratebay.org. Angeklagt sind die Betreiber von „The Pirate Bay“ wegen Urheberrechtsverletzung… here we go again.