Posted on Jun 23, 2009

E-Mail-Verkehr signiert

Seit dem Mai 2009 sind alle E-Mail Nachrichten, die von der Luzerner Kantonalbank aus verschickt werden, mit einer digitale Signatur versehen, das die Echtheit des Absenders LUKB garantiert. Die Empfänger von LUKB-Mails können damit sofort erkennen, dass das Mail tatsächlich von der Luzerner Kantonalbank stammt.

Dies ist extrem Positiv und ich hoffe, dass sich weitere Banken und auch weitere Unternehmen davon anstecken lassen damit der ganze E-Mail-Verkehr wieder Vetraungswürdig wird.

Aufgrund der steigenden Wichtigkeit von E-Mails im Geschäftsverkehr trifft die Luzerner Kantonalbank (LUKB) zwei Massnahmen, um die Sicherheit und Diskretion im E-Mail-Verkehr mit ihrer Kundschaft signifikant zu erhöhen. Die LUKB gehört zu den ersten Banken in der Schweiz, welche diese Massnahmen flächendeckend umsetzen.

Seit Anfang Juni 2009 bietet die LUKB ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, mit verschlüsselten Mails mit der Bank zu kommunizieren. Interessenten, die diesen kostenlosen Service zur Erhöhung der Diskretion nutzen möchten, setzen sich einfach mit ihrer Beratungsperson bei der LUKB in Verbindung, die anschliessend die entsprechenden Schritte in die Wege leiten wird.

Quelle:  LUKB Medienmitteilungen vom 2. Juni 2009

Posted on Jun 22, 2009

Infomania

Timothy Ferriss, Autor des Bestsellers „The 4-Hour-Workweek“, veröffentlichte in seinem Blog eine Zusammenfassung einiger Statistiken, die er im Laufe seiner Recherchen gefunden hatte und die eindeutige Antworten auf die Frage nach unserer Abhängigkeit von Informationen liefern.

So merkt der Autor zum Beispiel an, dass 41% (!!) der Amerikaner sofort nach dem Aufstehen Ihre Mails checken, bevor sie irgendetwas anderes machen. 56 % werden unruhig und angespannt, wenn sie erst einmal keinen Zutritt zu ihren Mails haben, und ganze 61 % prüfen ihre Inbox auch während des Urlaubs nach… Wenn wir bedenken, dass diese Zahlen aus den Jahren 2005 und 2006 stammen, und dann die allgemeine Entwicklung unserer Informationsgesellschaft bedenken, können wir uns vielleicht eine vage Vorstellung von der heutigen Situation machen.

Was also können wir dagegen tun?
Diese Ablenkungen beeinflussen uns offensichtlich auf voller Linie und stören unsere Produktivität, unsere Konzentration und unser persönliches Gleichgewicht.

  • Setzen Sie 3-4 fixe Tageszeiten, zu denen Sie Ihre Mails checken und beantworten. So haben Sie von vornherein einen definierten Rahmen für diese Tätigkeiten und können sich zwischen diesen Zeiten ungestört ihren Hauptaufgaben widmen.
  • Suchen Sie sich eine ruhige Umgebung und schließen Sie äußere Ablenkungen so gut wie möglich aus, wenn Sie sich voll und ganz auf eine Aufgabe konzentrieren müssen. Nur so können Sie Ihre Gedanken ordnen und fokusieren, um eine konstruktive Lösung auszuarbeiten.
  • Führen Sie täglich kleine Momente und Rituale ein, in denen Sie Abstand von den Anforderungen Ihrer Gegenüber nach schnellen Reaktionen und Antworten nehmen können. Räumen Sie sich morgens zum Beispiel zehn Minuten ein, in denen Sie einen frisch gepressten Orangensaft genießen und und den Tag gemütlich beginnen können, oder nehmen Sie sich zwischendurch fünf Minuten, um vom Schreibtisch aufzustehen, sich ein wenig die Beine zu vertreten und die Gedanken locker zu lassen. Wofür Sie sich entscheiden, hängt nur von Ihnen persönlich ab – wichtig ist nur, dass Sie sich von Zeit zu Zeit eine kurze Unterbrechung von dem ständigen Informationsstrom gönnen, um so dem Gefühl der Zerissenheit entgegenzuwirken und sich wieder sammeln zu können.
  • Halten Sie stets einen Block und einen Stift parat. Dadurch, dass wir ständig unterbrochen und abgelenkt werden, sammeln sich in unserem Kopf hunderte von unvollendeten Ideen und Gedankengängen, die wir vergessen haben und die erst wieder aufkommen, wenn wir schon dabei sind, etwas anderes zu tun. Anstatt dann aber Ihre Tätigkeit zu unterbrechen und „nur schnell“ diese Dinge nachzuholen, ist es besser, sie aufzuschreiben und sich später in Ruhe um alles zu kümmern.
  • Der letzte Tipp ist für Wochenenden und freie Tage gedacht: Lassen Sie einfach einen ganzen Tag lang das Handy ausgeschaltet! Das klingt aufs Erste vielleicht etwas radikal, ist aber äußerst wirksam. Die Welt wird nicht untergehen, Ihre Bekannten und Freunde werden sich wiedermelden und Sie haben so endlich einmal die Gelegenheit, einen ganzen Tag nur sich zu widmen. Dasselbe gilt natürlich auch für den Computer.

Posted on Jun 2, 2009

1 Roche.ch zur besten Webseite im 2009 der Welt gekürt

Wie soeben vom Netzwoche Ticker erfahren – wurde die Roche.ch Webseite vom Financial Times zur weltbesten Website im 2009 gekürt.

Das Basler Pharmaunternehmen Roche hat gemäss einem Ranking der Financial Times und des Beratungsunternehmens Bowen Craggs die beste Website der Welt. Lag Roche 2008 mit seinem Onlineauftritt noch auf Platz 39 der 75 weltgrössten Unternehmen, konnte der Basler Pharmariese dieses Jahr alle 74 anderen hinter sich lassen. Der vorsichtige Relaunch, das ausgeklügelte Design sowie der innovative Inhalt gaben laut der Jury den Ausschlag für den Spitzenplatz von Roche.