Posted on Dez 29, 2008

Volksinitiative: www.byebyebillag.ch

Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist ein Land mit sehr tiefen Steuern. Mit tiefen direkten Steuern. Tatsache ist, es existieren viele indirekte Steuern wie z.B. die Radio und TV Gebühren oder die Abfall (Kehrichtmarken) oder die Feuerwehr-, Militärersatz “Gebühren” usw. Im Bereich indirekte Medien Gebühren tut sich was! Es wurde eine Initiative mit den Namen Bye Bye Billag gegründet, mit dem Ziel endlich etwas gegen die BILLAG zu unternehmen. Analog zur Webseite der Initiative wurde eine Facebook Gruppe gegründet: Volksinitiative gegen überhöhte BILLAG Gebühren
Die Volksinitiative “Bye Bye Billag” fordert, dass die TV- & Radio-Gebühren gesenkt und mit der Steuer pauschal (pro Person Fr. 100.-/Jahr) abgegolten werden, damit der Inkasso-Firma Billag die Gebührenerhebungsverwaltung entzogen, und somit über 55 Million/Jahr eingespart werden können.

Die neue Auslegung der Billag, dass ab 1.9.2008 auch multifunktionale, empfangsfähige Geräte (Handy, PC mit Internetanschluss), welche nicht primär dem Zweck von Radio- und TV-Konsum dienen und eine entsprechend minderwertige Empfangsqualität aufweisen, gebührenpflichtig sind, hat selbst Politiker zum Appell bewegt.

Zudem ist die Billag-Definition der anmeldepflichtigen “Empfangsgeräten” schwammig und resultiert darin, dass schon heute praktisch jeder Bürger gebührenpflichtig ist. Der Verdacht von “Zwangsgebühr” kommt auf.

Wir fragen uns: Wie weit geht “Service Public” und welche Aufwände sind damit rechtzufertigen? Bestimmt das Volk oder übernimmt eine elitäre “Classe Politique” die Mediendiktatur? Warum gibt die Billag – eine private, 100% Tochterfirma von Swisscom – ihre Zahlen nicht Preis? Inwiefern soll der freie Markt beim staatlichen Fernsehen mitspielen (Sebstfinanzierung durch Werbeeinnahmen)? Und wie viel ist dem Volk der “Service Public” überhaupt wert?

1,2 Milliarden Gebührengelder jährlich (Werbe- und Sponsoringeinnahmen nicht einberechnet), um 18 staatliche Radio- und 8 TV-Sender zu betreiben, übersteigt unserer Meinung nach den “Service Public”, selbst Anbetracht der Sprachenvielfalt in unserem Land.

Unterhaltungssendungen (Spielshows, Reality-Soaps, Casting-Shows, etc.) tragen nichts zur Förderung von Kultur oder unabhängiger Berichterstattung bei und sind demnach nicht mit Gebührengeldern des “Service Public” zu rechtfertigen.

Bislang erhebt das staatliche Fernsehen die Gebühren eigenwillig (das Volk kann nicht darüber entscheiden). So ist es nicht verwunderlich, dass die Schweiz Platz 2 der höchsten Konzessionsgebühr aller europäischen Länder belegt. Vorteil der Steuergebührenlösung: Wenn die Gebühren mit der Steuer beglichen werden, muss eine allfällige Erhöhung erst vom Volk gutgeheissen werden.

Mit der Steuergebührenlösung entfällt auch die Gebührenverknüpfung mit Empfangsgeräten. Damit können Billag-Aufwände von 55 Millionen pro Jahr für Rechnungen, Hausbesuche, Mahnbriefe, Betreibungen (über 60’000/Jahr) und Werbung eingespart werden.

Anfang 2009 soll die Initiative lanciert werden. Danach bleiben 18 Monate Zeit, um 100’000 Unterschriften zu sammeln.
Wer die Initiative unterstützen möchte, kann sich auf unserer Homepage registrieren, um News und später auch Unterschriftenformulare zu erhalten:

www.byebyebillag.ch Und informiert alle eure Freunde und Bekannte! Jede Unterschrift zählt!

Posted on Dez 29, 2008

Facebook Application für iPhone

Eine der wenigen wirklich ausgereiften “iPhone apps” zur Zeit, ist die das “Programm” von Facebook.
Diese ist seit noch nicht allzu langer Zeit, auch in der Schweiz offiziell, für das iPhone über den “App Store” erhältlich. Der einzige Nachteil aus meiner Sicht ist das der ganze Bereich “Gruppen” total ausgelassen wurde.
Leider.
Wieso auch immer…
Analog zur Facebook Application ist auch eine “Web app” unter http://iphone.facebook.com erhältlich.

Posted on Dez 28, 2008

Schweizer Web Start-ups

Interessante chronologische Auflistung von “coolen” und oder erfolgreichen Schweizer Internet Start-ups seit 1995. Laut einem Artikel der Sonntagszeitung vom 14.11.2008 sollten die aktuellen Jungen Schweizer Internetunternehmen trotz drohender Rezession nichts zu fürchten haben. Wir bleiben positiv.

Search.ch (Blog, Seit 1995)
Exsila.ch
(Blog, Seit 1996, 2 Mitarbeiter)
Topjobs.ch (Seit 1997, 34 Mitarbeiter, Jobportal)
Comparis.ch (Seit 1996, 32 Mitarbeiter, Vergleichs-Portal)
Jobs.ch (Seit 1998, 26 Mitarbeiter, 9.5 Mio CHF Umsatz, Jobportal)
Ricardo.ch / Auktion24.ch (Seit 1999, Mitarbeiter 80)
Usgang.ch (Seit 2000, 13 Mitarbeiter + variable Anzahl Mitarbeiter )
Ebookers.ch (Blog, Seit 2000, 50 Mitarbeiter, Online-Reisebüro)
Endoxon (Seit 2000, 55 Mitarbeiter wurde von Google aufgekauft)
Green.ch (Blog, Seit 2001, Mitarbeiter 80)
Tilllate.ch
(Blog, Seit 2001, 3 Gründer ca. 90 Mitarbeiter)
Green.ch (Seit 2001, 50 Mitarbeiter, Hosting und ISP)
24translate.ch
(Seit 2002, 70 Mitarbeiter, Fachübersetzungen)
Doodle.ch (Blog, Seit 2003, Wikipedia Artikel)
Cyon.ch
(Blog, Seit 2003, 7 Mitarbeiter, Web Hoster)
Local.ch (Blog, Seit 2005, 24 Mitarbeiter, 40 Mio CHF Umsatz)
Supertext.ch
(Blog, Seit 2006, 3 Gründer, Textagentur im Internet)
Klassenfreunde.ch (Seit 2006, 4 Mitarbeiter)
Trigami.ch (Blog, Seit 2006, 5 Mitarbeiter)
Aktionis.ch (Seit 2006, 3 Mitarbeiter)
Zattoo.com (Blog, Seit 2006)
Yepnep.ch
(Seit 2007, Datingservice)
Kooaba.com (Blog, Seit 2007)
Giveawine.ch (Seit 2007, Weingeschenke)
Mayoris.com (Seit 2007, E-Mail-Marketing Software)
Sammla.com
(Seit 2008, 2 Gründer + variable Anzahl Mitarbeiter)
Wuala.com (Blog, Seit 2008, 9 Gründer)
Mixin.com (Blog, Seit 2008, social agenda)
Cassiber.com (Blog, Seit 2008, Tool for Idea Management)
Doodle, Wuala, Procedural, Exsila, Dixero, Playyoo, Secu4, Keylemon, Mixin

Unsere Start-up-Nati

Junge Schweizer Internetunternehmen brauchen trotz drohender Rezession nichts zu fürchten – die Aufstellung

Der Bankenstandort Schweiz kränkelt. Den Glanz füherer Tage wird er vielleicht nie mehr erreichen. Derweil geht es trotz Finanzkrise in einem anderen Wirtschaftssektor Schlag auf Schlag: in der Technologiebranche.

Noch nie gab es in der Schweiz so viele hoffnungsvolle Neugündungen von Informations- und Kommunikationstechnologie-Firmen (ICTs) wie heute. Allein die Spinoffs der ETH Zürich und der EPFL Lausanne haben in den letzten zehn Jahren Hunderte Arbeitsplätze geschaffen. Das zeigt eine Studie von ETH Transfer. Bis Ende Jahr werden 26 Firmen auf Basis von Projekten der Zürcher Hochschule gegündet. Sie haben, so die Studie, eine knapp 90-prozentige Chance, im Markt zu überleben. Vergleichbare Studien in den USA kommen auf Werte um 60 Prozent.

Dennoch ist auf der Suche nach Erfolgsbeispielen von Internet-Start-ups der Blick noch immer auf Silicon Valley gerichtet. Dort hat sich ein Netz von risikofreudigen Geldgebern etabliert. Zudem versorgt die nahe gelegene Elite-Universität Stanford das Tal ununterbrochen mit Arbeitskräften und Ideen. So dücken Webdienste wie die Suchmaschine Google oder das Onlinenetzwerk Facebook dem Internet heute den Stempel auf.

Die Schweiz ist sehr attraktiv für Webunternehmen

Der Fokus aufs Valley verliert allerdings etwas an Schärfe. Webfirmen können heute dank Breitbandinternet überall auf der Welt entwickelt werden. Die Schweiz mit ihrer zentralen, kontinentalen Lage, tiefen Steuersätzen, der hohen Lebensqualität, dem Personenfreizügigkeitsabkommen und den technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne wirkt auf Webunternehmen anziehend. Es ist kein Zufall, dass Google und Microsoft Forschungszentren nach Zürich verlegt haben. Microsoft bezieht in diesen Tagen neue Büros, um ihre 170 neuen Mitarbeiter im Bereich Internettelefonie unterzubringen. Google Schweiz beschäftigt bereits 450 Angestellte.

Mittlerweile schreiben auch hiesige ICT-Start-ups Erfolgsgeschichten. An der Schweizer AG des Web-TV-Anbieters Zattoo hat sich unlängst die Tamedia, Herausgeberin der SonntagsZeitung, mit 25 Prozent beteiligt. Die Firma Liberovision ist mit ihrer Software mit TV-Sendern wie ESPN in den USA, ZDF in Deutschland oder ITV in England ins Geschäft gekommen. Liberovision lässt Spielsituationen im Fussball aus Sicht der Spieler betrachten.

Auch erfolgreiche deutsche Start-ups wie Xing haben ihre Urspünge in der Schweiz. Ohne fühes Kapital von Mitgliedern des Investorenklubs BrainsToVentures, präsidiert von Konrad Hummler, Geschäftsführer der Privatbank Wegelin & Co., hätte sich das Unternehmen nie zum führenden sozialen Geschäftsnetzwerk des deutschsprachigen Raums entwickelt.

Wird es nun angesichts der Finanzkrise für Start-ups schwieriger, Geldgeber zu finden? Beat Schillig vom Institut für Jungunternehmer (IFJ) in St. Gallen relativiert: «Auch wenn sich professionelle Investoren jetzt zuückziehen, ist die Lage in der Schweiz dank diversen Stiftungen im Bereich der Erstfinanzierung alles andere als hoffnungslos.»

Es gab noch nie so wenige Konkurse wie dieses Jahr

Schillig hat mit der Initiative Venture Kick ein engmaschiges Netz in der Schweiz gezogen. Darin bleiben die meisten guten Start-up-Ideen hängen, vorwiegend aus dem Dunstkreis Schweizer Hochschulen. Im September 2007 startete er mit Geldern diverser Stiftungen Venture Kick. Jeder kann bei der Initiative vorsprechen. Wer eine überzeugende Idee präsentiert, wird mit bis zu 130 000 Franken Startkapital unterstützt. Seit September 2007 hat Schillig über 1,4 Millionen in Dutzende Start-Ups investiert. Die Mehrheit davon sind ICT-Unternehmen.

Nicolas Berg vom Schweizer Venturefonds Redalpine glaubt, grössere Fonds und Privatinvestoren, die sogenannten Angels, würden in Erwartung einer Rezession weniger auf neue Start-ups setzen und vermehrt bestehende Investitionen stärken. «Gute Schweizer Start-ups brauchen sich aber keine Sorgen zu machen.» Die Qualität hierzulande stimme. Berg ist mit Redalpine an Playoo und Poken beteiligt.

Für den Analysten Bernhard Grisiger von Dun & Bradsheet in Urdorf zeigt die Finanzkrise schon Wirkung. Seit über zehn Jahren war die Anzahl Firmengündungen im IT-Bereich mit 1411 Unternehmen nicht mehr so tief. Das sind halb so viele wie im Boomjahr 2000. Gleichzeitig aber meldeten dieses Jahr mit 104 Firmen noch nie so wenige IT-Unternehmen Konkurs an.

Quelle: Sonntagszeitung – Publiziert am 14.11.2008 (leider bereits wieder offline)

Mehr Quellen:
www.inno-swiss.com
www.remo.fm
www.manager-magazin.de
www.gruenderszene.de


Posted on Dez 27, 2008

Google Calendar und iPhone…

“Google Calendar” und “Google Contacts” Push-Sync aufs iPhone

Seite der Firmware-Version 2.0+ bekam das iPhone Push-Sync Funktionalität und unterstützt Microsoft Exchange sowie Apple’s kostenpflichtiges Pendant MobileMe. Leider wird nur jeweils 1 Microsoft Exchange Konto unterstützt doch immerhin…

Mit NuevaSync.com lässt sich der Google Kalender direkt mit dem Calendar aus dem iPhone synchronisieren. Dies sogar direkt über WLAN oder 3G/EDGE. Der Service ist kostenlos und lässt sich innert Minuten auf NuevaSync.com einrichten. Aktuelle News von NuevaSync.com werden direkt auf ihrem Blog publiziert.

Update: Seit kurzem ist zusätzlich das syncronisieren der “Google Contacts” mit dem “Apple iPhone Adressbuch” über NuevaSync möglich.

Weitere Infos zu Alternativen für iphone Besitzer mit Apple Rechner.

Posted on Dez 26, 2008

1 Jahr yago1.com – Rückblick

So nun ist es bald so weit…
Seit dem Start meines neuen Blogs auf www.yago1.com ist bereits 1 Jahr vorbeigeflogen. Davor gabs www.mas-yago.net. Diese URL musste damals weichen.
Nun stellt sich erneut die Frage… soll ich oder soll ich nicht das update auf www.yago2.com aufschalten?
Noch etwas unschlüssig werde ich es momentan wohl eher sein lassen… :-)

Zeit einen Rückblick zu starten.
Nach 365 Tagen ca. 110 publizierte Blog Artikel und 15 nicht publizierte Entwürfe… WTF…
Es wird alles anders und doch bleibt wohl alles gleich. Morgen wird sein wie heute und gestern wie Morgen.
Was sich ändert sind die Menschen. Und das ist mehrheitlich gut so.

Technische-Sicht: Statistik (Google Analytics)
2,984 Absolute Unique Visitors
Traffic Sources

  1. 70.05% google (organic)
  2. 17.94% (direct) ((none))
  3. 1.76% flickr.com (referral)
  4. 1.32% stumbleupon.com (referral)
  5. 0.85% facebook.com (referral)

Top 10 Contents

  1. photography
  2. howto-drm-entfernen
  3. portfolio
  4. 7-bundesrate-auf-facebook
  5. about
  6. digital-art
  7. vergleich-flickr-und-picasa-webalben
  8. die-post-brieftaxen-massiv-uberhoht
  9. kapsel-kaffee-kosten
  10. wordpress-plugins

Ansonsten kann ich Berichten dass Btina und ich uns sehr gut in Neu-Oerlikon eingelebt haben. Das Quartier (Fotos auf Flickr) ist eine Symbiose des 20. und 21. Jahrhundert obwohl der Fokus ganz klar auf dem 21 Jahrhundert liegt. Zum Glück, denn ansonsten ist es in der “Stadt” Zürich eher sehr 20. Jahrhundert und keine Gebäude über 5 Stockwerke und so… eher beklemmend.

Posted on Dez 26, 2008

Internet primäre Nachrichtenquelle

Die Bedeutung des Mediums Internet wächst konstant. Wie Telepolis (heise.de) von folgender Umfrage berichtet:

Die Amerikaner lesen Nachrichten lieber im Internet als in gedruckten Zeitungen.

Nach einer Umfrage des Pew Research Center for the People & the Press hat das Internet damit erstmals die gedruckte Zeitung als primäre Nachrichtenquelle überholt.

Während die gedruckten Zeitungen an Bedeutung verlieren, sind die Besucherzahlen bei manchen Online-Seiten enorm gewachsen. Die Web-Site der Los Angeles Times verzeichneten verzeichnete beispielsweise einen Zuwachs um über 140 Prozent. Das Wall Street Journal hatte 32 Prozent mehr Besucher.

Posted on Dez 23, 2008

YouTube und Web 2.0

Professor Michael Wesch von der Kansas State University aus Kansas hat anlässlich einer Präsentation im 2007 für die Library of Congress zahlreiche soziologisch-anthropologische Erklärungen für die Faszination geliefert, welche die Web Plattform YouTube erklären sollen. Das Video welches den Begriff “Web 2.0? auf sehr einfache und unterhaltsame Weise erklärt, kann direkt bei YouTube abgerufen werden unter: “An anthropological introduction to YouTube”.

Video: Michael WeschAn anthropological introduction to YouTube

Posted on Dez 20, 2008

iPhone 3G: Revolutionär

Das iPhone von Apple ist eine technische Revolution.
Trotzt der sehr starken Hersteller Abhängigkeit – ohne iTunes läuft “noch” nichts. Es ist das zur zeit interessanteste “Telefon”. Ein Telefon ist es schon lange nicht mehr. Doch dies ist kein Einzelfall. Auf der Markt existieren zur Zeit viele verschiedene Hardware “smartphones”, “PocketPC” und weitere mobile Hybrid Ansätze. Wie auch total verschiedene Betriebssysteme wie z.B. “Windows Mobile“, “Symbian OS“, “RIM BlackBerry“, “Palm OS” und seit dem iPhone auch “Mac OS X“.

Die grosse revolution in meinen Augen neben der Bedinnung sind klar und deutlich die lokalen und Web basierten Application. Das iPhone ist in der Schweiz bereits seit einiger Zeit bei Swisscom und Orange so wie auch bei Sunrise erhätlich. Das Produkt ist seit der lancierung Anfangs 2007 bereits stark gereift und es ist bereits eine hohe akzeptanz vorhanden.

Interessant zum Thema Benutzerfreundlichkeit ist das, dass iPhone ganz unterschiedlich verstanden und benutzt wird, siehe folgende kleine Präsentation:

Nach 48 Stunden iPhone komme ich zu folgendem Schluss.
Um ein iPhone wirklich individuell anpassen zu können, fehlen mir im moment (Dezember 2008) folgende Funktionalitäten:

  1. Bessere Batterie
  2. Copy & Paste
  3. Mini SD Card slot
  4. Dateimanager für auf das iPhone
  5. Flash player
  6. System Informationen
  7. Kontakte in Gruppen organisieren
  8. Alternativen zu iTunes und Calendar (PIM Funktionaliäteten)

Auf dem iPhone können applicationen (www.apple.com/iphone/appstore) direkt “installiert” werden. Gewisse “Programme” sind jedoch nur als so gennante “Web apps” (www.apple.com/webapps) erhätlich, davon gibt bereits über 1’700. Schlussendlich brauchen beide Optionen eine Internetvebindung um aktuelle Informationen zu holen. Die iPhone apps können direkt auf dem screen platziert werden. Die Web apps müssen über den Browser gestartet werden… Gewisse applicationen sind kostenlos andere sind kostenpflichtig, abgerechnet wird “direkt” über dem iTune Store :-) clever von Apple.

Witzig finde ich auch folgendes. Apple fokusiert immer noch extrem auf eigene Technologien siehe dieses Bsp. www.apple.com/de/iphone/guidedtour. Ohne Apple QuickTime Player ist es zurzeit (Dezemeber 2008) weiterhin nicht möglich Videos auf der Apple seite zu sehen. Erstaunlich ist dies schon. Es kann nur bedeuten das die grosse Masse an Apple Kunden / Benutzer welche von keinem Apple Computer aus auf ihre Seite besuchen A. keine Videos anschauen oder B das zusätzliche plugin installieren… ;-).
Anmerkung trotzt iPhone sehe ich weiter keine Notwendigkeit den Apple QuickTime Player auf meinem Windows Rechner zu installieren.

Weiter mit erfreulichen Informationen: Das iPhone hat ein Wahnsinnpotential obwohl es noch lange nicht perfekt ist falls es jemals eine perfekte Version geben wird. Es wurden viele Reviews geschrieben und Meinungen zu diesem Produkt gegeben. Fakt ist dass es bereits recht verbreitet ist und darum auch für Entwickler interessant wird dafür applicationen zu schreiben. Es hat für jeden etwas dabei.

Dies ist eine Liste mit praktischen (mehrheitlich kostenlosen) zusätzlichen iPhone apps für Benutzer aus der Schweiz:

Öffentlicher Verkehr:

Zeitungen / News:

  • Stanza (Reader, e-books)
  • 20 Minuten Mobile (Zeitung)
  • Wired Product Reviews (Magazin)
  • Lifehack (Magazin)
  • Free RSS Reader

Organizer:

Andere:

  • Facebook (Socializing)
  • XING (Socializing business)
  • Fring (IM wie zB. Skype oder ICQ, MSN und Google Chat)
  • AroundMe
  • Google Mobile App (Google Earth, Google Maps, usw.)
  • Barcode
  • Shazam (Music recognition)
  • Seadragon Mobile (Fotos)
  • SysStats Lite (System Informationen)
  • A Free Level

Weitere Top 10 Apps Listen von anderen:

Es gibt etliche sinnvolle Anwendungen welche über den Safari Browser gestartet und genutzt werden können.
Hier noch meine Top 3 Web-Apps für das iPhone “Handy”:

Weitere Top10 Web-Apps Listen von anderen:

Weitere praktische Links sind “Hack your iPhone: install applications with Installer.app and AppTapp” und “My iPhone 2.0 experience – Using Google as a free MobileMe alternative”. Gut zu wissen sind auch die “Strom spar Einstellungen – Eco Modus” welche man haben sollte um nicht vor dem Feierabend ohne Strom unterwegs zu sein… Auch Das Magazin schrieb ein ein witziger Artikel zum Thema iPhone: Das bessere iPhone? Die Rede ist von Apple, und für einmal wird es unschön und kompliziert. Thema: Jailbreak.

Smartphone Kaufberatung Weihnachten 2008 – Nokia E71 – Blackberry Bold – iPhone 3G – Xperia X1 – HTC Touch HD (Smartphones)

Posted on Dez 16, 2008

Unternehmen: Erfolg im Internet

Effizientes Marketing (wikiepedia: engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung, veraltet Absatzwesen), konkret Online-Marketing, soll im kommenden Jahr helfen, markante, Umsatzsteigerung zu erzielen. Online-marketing beinhaltet folgende Diziplinen: Bannerwerbung, Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing.
Vorteile von Online-Marketing sind klare Messungsmöglichkeiten der Werbeflächen welche jederzeit 24/7 auch noch optimiert werden können.

Quellen:
http://www.cash.ch/news/top_stories/firmen_suchen_den_erfolg_im_internet-670695-771

http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing