Posted on Aug 15, 2008

Gmail Superstars

Nein das sind keine neuen US-Kino Schauspieler oder so.
Googles Gmail erweitert erneut seine Funktionalität! Seit dem 7 Juni 2008 ist Gmail Labs (our testing ground for experimental features) live und online.

Unter:
Einstellungen / Allgemein / Gmail-Anzeigesprache
Dort sollte folgende Sprache Ausgewählt sein: English US

dann unter

Settings / Labs

Dort steht bereits (21.08.2008) eine betrachtliche Anzahl an zusätzlich, einzeln aktivierbaren, Funktionalitäten oder nennen wir sie auch gleich Plugins!
Empfehlen kann ich gleich folgende Zwei:
1. Superstars (Noch mehr Favorite-Icons)
2. Quick Links (Bookmarks außerhalb und innerhalb von GMail. (z.B.: wichtige E-Mails))
Aber achtung nur für Pro Gmail Benutzer ;-)

Hier einige weitere Beispielanwendungen:

Picture Chat: Zeigt das Avatar des Users innerhalb des GMail Chats an
Fixed Width Font: Zeigt optional alle Mails in Fixed Width an
Keyboard Shortcuts: Erweitert GMail um Keyboard Shortcuts
Mausgesten: Erweitert GMail um Mausgesten (z.B. Rechts gedrückt halten und Maus nach Links wechselt zur vorherigen Mail)
Signature Tweak: Schiebt die Mail-Signatur vor den zitierten Text, statt dahinter
Take A BreaK: Loggt euch aus und nach 15 Minuten automatisch wieder ein. Pause eben

Viel spass
Quellen:

Posted on Aug 14, 2008

smartvote.ch

Abstimmungs Hemmungen?
Keine Ahnung der Schweizer Politik?
Falls ja dann: www.smartvote.ch (kluge Wahlhilfe)

Posted on Aug 13, 2008

Handy & Internet

Obwohl bereits knapp 26 Millionen Internetnutzer ein internetfähiges Handy besitzen, gehen nur drei Millionen auch per Handy online aufs Internet. Die meisten ziehen den Weg direkt über den PC vor weil dieser Ihnen Günstiger und komfortabler erscheint.

www.accenture.com Kronberg, 18. Juni 2008
Nur drei Millionen Internetnutzer gehen auch per Handy ins Netz, obwohl bereits knapp 26 Millionen ein internetfähiges Mobiltelefon besitzen. Den meisten reicht der PC, denn dieser Weg ins Web erscheint ihnen günstiger und komfortabler. Das zeigt die Erhebung „Mobile Web Watch 2008″ des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Dienste, die auf den Aufenthaltsort eines Nutzers zugeschnitten sind (Location Based Services), und mobiles Online-Banking könnten die Nutzung ankurbeln.

„Das Internet hat zum Sprung auf das Handy angesetzt”, sagt Dr. Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications & High Tech bei Accenture. „Aber boomen wird es erst, wenn der Verbraucher mehr bekommt als herkömmliches Internet über sein Mobiltelefon.”

Wer Kunden überzeugen wolle, müsse Mehrwert für unterwegs schaffen, mobiles Internet nutzerfreundlicher machen und Daten-Flatrates anbieten, die mit dem DSL-Markt vergleichbar sind, so die Studie.

Denn noch genügt den meisten der Internetzugang von zuhause oder im Büro: „Der PC reicht mir aus, um ins Netz zu gehen”, sagen drei von vier Befragten, die die Internetfunktion ihres Handys nicht nutzen (79 Prozent). 71 Prozent finden die Kosten für mobile Datenverbindungen zu hoch.

Außerdem erleben viele Verbraucher das „Hosentaschen-Internet” als unbequem und schwierig zu bedienen: Zwei von fünf Befragten sagen, Online-Angebote würden auf Handy-Displays zu klein und zu unübersichtlich dargestellt (39 Prozent). 22 Prozent finden es zu kompliziert, auf Internetseiten per Mobiltelefon zu navigieren.

Quelle: http://www.nachrichten.ch/detail/317423.htm

Posted on Aug 10, 2008

Medienkonzerne & YouTube

USA, Mountain View – Nach Jahren des Kampfes gegen Online-Piraterie auf dem Videoportal YouTube.com zeichnet sich nun ein Umdenken der Medienkonzerne ab. So wird von Seiten vieler Unternehmen (CBS, Universal Music, Lionsgate oder Electronic Arts) heute bereits darauf verzichtet, illegal eingestelltes, urheberrechtlich geschütztes Material von der Seite löschen zu lassen.

Stattdessen werden derartige Beiträge einfach online gelassen und mit einer kurzen Werbeeinblendung und einem Verweis auf den jeweiligen Rechteinhaber ergänzt. Wie die New York Times berichtet, sehen Medienkonzerne wie CBS, Universal Music, Lionsgate oder Electronic Arts unautorisierte YouTube-Beiträge, die Teile von Filmen, Musikvideos oder anderen rechtlich geschützten Content enthalten, nicht mehr als Bedrohung an.

News.ch (19. August 2008)
Keine kriminellen Online-Piraten, sondern Fans

«Wir wollen es nicht entschuldigen, dass einige Leute ohne unsere Erlaubnis einfach unser geistiges Eigentum verwenden», erklärt Curt Marvis, Chef der Abteilung Digital Media beim kanadischen Medienunternehmen Lionsgate Entertainment gegenüber der New York Times.

«Uns gefällt es aber genauso wenig, wenn Fans unserer Produkte keine ausreichende Möglichkeit haben, an unsere Inhalte heranzukommen», ergänzt Marvis. Die meisten jener Nutzer, die urheberrechtlich geschütztes Material illegal auf YouTube einstellen, seien ohnehin keine kriminellen Online-Piraten, sondern einfach Fans der vom Unternehmen produzierten Filme. «Sie versuchen schliesslich nicht, sich durch diese Online-Veröffentlichungen finanziell zu bereichern», betont Marvis.

Bewegtbilder sind Trendthema

«Was die Art und Weise betrifft, wie Medienkonzerne mit urheberrechtlich geschützten Inhalten auf YouTube umgehen, hat es sicherlich ein Umdenken gegeben. Der Eindruck, dass all diese Unternehmen bislang gegen die Plattform waren, ist aber falsch», stellt Google-Sprecher Stefan Keuchel fest. Bewegtbild im Internet sei eines der Trendthemen schlechthin.

«Viele Unternehmen haben das Potenzial von YouTube für Werbezwecke bereits erkannt. Über das Portal kommen sie an Zielgruppen heran, die ansonsten nur sehr schwer erreichbar wären», meint Keuchel. So waren dem Google-Sprecher zufolge schon zum Zeitpunkt des Deutschlandstarts der Videoseite rund 60 Partnerunternehmen mit einem eigenen Kanal auf YouTube vertreten, darunter auch Medienkonzerne wie das ZDF.

Werbeeinblendungen

Wenn ein Medienunternehmen sich für die Werbevariante entscheidet, wird der betreffende Nutzer, der das Material illegal eingestellt hat, per E-Mail darüber informiert, dass ein YouTube-Partner einen Urheberrechtsanspruch auf eines seiner Videos gestellt hat. In der Nachricht wird ihm klar gemacht, dass der Rechteinhaber die Verwendung des Inhalts autorisiert hat und künftig Werbeeinblendungen im Rahmen der Wiedergabe des Clips schalten wird.

«Wie diese Werbung genau ausschauen wird, ist derzeit noch nicht klar. Wir testen zur Zeit verschiedene Modelle», merkt Keuchel an. Vorstellbar wären etwa sogenannte Pre- oder Post-Rolls bei denen Werbung entweder vor oder nach dem Beitrag geschaltet wird oder auch In-Video-Ads, die während der Wiedergabe abgespielt werden.

«Im Moment finden sich noch keine solchen Werbeeinschaltungen bei YouTube-Videos in Deutschland. Genaue Daten darüber, wann und in welchem Ausmass diese kommen werden, gibt es noch nicht», so Keuchel abschliessend.

Posted on Aug 7, 2008

Banknoten

Cooler Blog über re-designte Banknoten :-)

http://www.de-noted.com/

Posted on Aug 6, 2008

Facebook re-design

Heute ist mir bei meinem Besuch auf dem Facebook Portal, im oberen linken Bereich, etwas neues Aufgefallen: “Try the new Facebook” und klick schon sah ich das neue Facebook.

Ein Re-design oder facelift. Eher gelungen wirkt schon viel ruhiger als davor.
Kein “spagetthi” Code mehr, alles XHTML W3C valider code!
Wow das nenn ich gelungen.

Posted on Aug 6, 2008

QR Code aka Mobile Tagging

Youtube.com Video vom japanischen Telecomanbieter DoCoMo zum Thema QR Code (mobile tagging).

Das Handy wird zum “Barcode-Scanner”
Der QR Code (QR: Quick Response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Barcode, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

Interessant ist dass die Daten im QR Code redundant vorhanden sind . Selbst wenn bis zu 30% des Codes zerstört, sind kann er dennoch entschlüsselt werden.

Anwendungsbereiche:

  • Visitenkarte
  • Tickets
  • QR Codes in Zeitungen und Magazine (Webadressen)
  • Stadtführung
  • Produktinfos
  • Wettbewerben (Sofortpreise, usw.)
  • Public-Tagging (öffentliche Informationsträger mit zusätzlichen Infos zu versehen)

QR Code kostenlos online erstellen:
http://www.pukupi.com/tools/codeatron

Fazit:
Spanned wird es wenn alle Handys standardmässig bereits ein solches Programm installiert haben und eine gewissen konvergenz aller 2D-Barcodes, zurzeit ca. über 70 verschiedene, stattfinden wird.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mobile_Tagging
http://pdasammelsurium.blogspot.com/2006/12/qr-code-datamatrix-semacode-shotcode.html
http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code