Swiss und Campari Soda

Swiss Made – Swiss Airlines.
Ein gelungerner Werbespot der Fluggesellschaft SWISS.
Mit dem Song “Campari Soda”.

August 31, 2008

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Werbeformen und Standards

Ein Werbebanner ist eine Form der Internetwerbung. Die Werbung wird dabei als Grafik- oder Flashdatei, meist im GIF- oder SWF-Format, in die Webseite eingebunden. Es kann in vielen verschiedenen Variation erscheinen siehe Werbeformen Auflistung.

Am Anfang des Internetszeitalter gab es noch keine Standards, mehr als 10 Jahre später hatt sich alles ein wenig beruhigt. Nun gibt es sogar verschiedene Werbeformen Standards (Richtlinien und Empfehlung) von EIAA Standards (EU) und IAB Standards (USA).

Auflistung von möglichen Werbeformen im Internet:

Branding Day
Während des Branding Day wird die Webpage Ihren Farben angepasst. Auf der Einstiegseite und/oder die Einfärbung des Hintergrunds in der CI-Farbe des Werbeauftraggebers. Sämtliche Werbeplätze stehen allein Ihnen zur Verfügung.

Button
Diese Werbeform eignet sich sehr gut um Besucher auf eine Publireportage aufmerksam zu machen. Weiterhin werden diese Creatives oft für den Linktausch mit anderen Webseiten verwendet.
Format: 120×60 Pixel

CornerAd
Mit einem CornerAd platzieren Sie Ihr Produkt hinter der Website und bieten dem User eine gewisse Interaktivität. Auf das Werbemittel wird mit einer umgeknickten Ecke aufmerksam gemacht. Der neugierige User “blättert” die Website mit einem Klick auf und legt somit Ihre Werbebotschaft frei.
Format: max. 500×500 Pixel

ExpandableAd
Sobald ein User mit dem Mauszeiger über das Werbemittel fährt, klappt es grossflächig aus (Rollover-Effekt). Verlässt die Maus die Werbeformoberfläche wieder, zieht sich das Werbemittel auf sein ursprüngliches Format zurück. Der Werbetreibende profitiert vom Überraschungseffekt und der vergrösserten Werbefläche. Durch die Interaktion des Users wird die Wahrnehmung der Werbebotschaft gesteigert.
Format: Standardwerbeform / Expanded max. 300 Pixel

FloatingAd
Die animierte Werbeform kann individuell und äusserst kreativ gestaltet werden. Eine komplette Story kann dargestellt werden und bis zu 10 Sekunden lang unterschiedliche Bereiche sequentiell abdecken. Ein FloatingAd ist an keinen festen Werbeplatz gebunden. Die kreative Auslieferung und der hohe Überraschungseffekt sorgen für eine positive Resonanz beim Nutzer. Wobei dieser jederzeit die Möglichkeit hat das Werbemittel über einen Close-Button zu schliessen.
Format: Variabel / max. 400×400 Pixel / max. 150×150 Pixel

Full Banner
Diese Werbeform ist wohl die am weitesten verbreitete Variante im Internet. Fast jede kommerzielle Internetseite stellt dafür Plätze frei.
Format: 468×60 Pixel

Half Banner
Die nächste grössere Grafikwerbeform nach den Buttons sind die Halfbanner.
Format: 234×60 Pixel

LayerAd
Bei dieser Werbeform handelt es sich um die Kombination eines Layers mit dem klassischen Fullbanner. Die Interaktivität des Layers unterstützt die permanente Platzierung der kombinierten Werbeform. Die duale Abbildung der Werbebotschaft sorgt für einen sofortigen Reminder und erhöht die Werbewirksamkeit.
Format: Fullbanner 468×60 Pixel / Layer 300×300 Pixel

Leaderboard
Mit einer Fläche von 728 x 90 Pixel bietet das Leaderboard mehr Platz für Ihre Werbebotschaft und rückt stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Trotz seiner Unübersehbarkeit für den Leser ist es ein sehr userfreundliches Werbemittel.
Format: 728×90 Pixel

Maxiboard
Das Maxiboard ist eine Werbeform welche mit seinem Format grosse Aufmerksamkeit erzeugt. Es ist prädestiniert für Brandingkampagnen und durch seine Grösse auch geeignet für Transaktionskampagnen.
Format: 994×118 Pixel

Micro Bar
Das Internet Advertising Bureau (IAB) bezeichnet die kleinste ‘standardisierte’ Werbefläche der Welt als Micro Bar.
Format: 88×31 Pixel

Microbutton
Kleinere Variante der klassischen Buttons. Meist an Stellen platziert wo mehrere Sponsoren, Technologie- oder Linkpartner erwähnt werden.
Format: 81 x 30 Pixel

Microsite
Microsites sind den Nanosites ähnlich, werden allerdings nicht direkt auf dem Werbeträger präsentiert, sondern in einem sich öffnenden Fenster. Sie präsentieren ein Produkt o.ä. mittels mehrerer Seiten und werden über Banner aufgerufen.

Keyword-Ad
Kontextsensitive Platzierung von Werbeinhalten meist basierend auf dem dargestellten Inhalt der Seite. Die Werbung kann aus beliebigen Elementen bestehen, nur Text (vgl. Google Adwords) oder auch mit Bild (vgl. news.ch) oder Video ergänzt.

Maxiskyscraper
Der Maxiskyscraper ist eine Werbeform welche mit seinem Format grosse Aufmerksamkeit erzeugt. Es ist prädestiniert für Brandingkampagnen und durch seine Grösse auch geeignet für Transaktionskampagnen.
Format: 326×600 Pixel

Mouse Tracking
Das Mouse Tracking kann mit allen Standard-Werbeformen realisiert werden. Hierbei folgen bestimmte Elemente, wie in unserem Beispiel die Pfeile, dem Mauszeiger über die Werbeform hinaus. So kann elegant eine Interaktion erstellt werden, ohne dass der User mit dem Werbemittel direkt in Berührung kommt.
Format: Standardwerbeformen (Fullbanner, Leaderboard, Rectangle, etc.)

Newsletter
Newsletter sind periodisch erscheinende (Massen-) E-Mail-Sendungen, die vom Benutzer- auch themenspezifisch – abonniert worden sind. Die Verbände empfehlen als Abo-Verfahren das so genannte Double-Opt-in-Verfahren, mit dem der Nutzer nicht nur seine E-Mail-Adresse einträgt, sondern das Abo auch noch bestätigen muss.
Format: HTML oder Nur-Text
Werbeform: Bild (max. 150×100 Pixel), Text (max. 200 Wörter) und Link präsentiert.

Publireportage

Mit der Puplireportage präsentieren Sie Ihr Produkt eingebettet im redaktionellen Umfeld der Website. Ein Einstiegsbutton oder Teaser führt den User auf eine Detailansicht.
Publireportagen funktionieren wie Nachrichten. Sie sollten einen reissenden Titel, einen vertiefenden Lead und einen interessanten Text haben, der die Leser bei der Stange hält. Nur so werden sie vom User bemerkt und konsumiert. Publireportagen können Bildmaterial und Links zu Ihrer Homepage enthalten. In erster Linie geht es aber darum, den Leser mit den Informationen in der Publireportage über bestimmte neue Produkte und Angebote zu informieren.

Rectangle
Das Rectangle (auch Content Ad genannt) wird direkt im redaktionellen Bereich ein er Artikelseite integriert. Streuverluste können insbesondere durch die Einbindung in das richtigte thematische Umfeld vermieden werden. Das Rectangle eignet sich gut für Branding-Kampagnen und ein weiterer Vorteil ist das spezifische, rechteckige Format, das viel Raum für Kreativität bietet.
Format: 300×250 Pixel

Skyscraper
Skyscraper sind ein Blickfang für die Seitenbesucher. Werben Sie „haushoch“ – ähnlich bestechend wie mit einer Printanzeige!
Format: Variabel (120×600, 140×600, 160×600 Pixel)

Streaming Video Ad
Streaming-Werbeformen sind meist herkömliche HTML-Werbeformen die zusätzlich noch eine Videobotschaft enthalten. Die Werbebotschaft läuft sobald das Werbemittel voll eingeblendet wird. Es kann optional der Ton ein- oder ausgeschaltet werden.

SynchronizedAd
Bei einem SynchronizedAd werden zwei oder mehr Platzierungen auf einer Seite gebucht. Die verschiedenen Werbeformen kommunizieren miteinander, so dass ein reibungsloser Ablauf des Films (wie im Beispiel der fliegende Stern) gewährleistet werden kann. Das SynchronizedAd erzielt eine ähnlich hohe Aufmerksamkeit des Users wie z.B. der Branding Day.

Wallpaper
Das Wallpaper ist ein dominantes Werbemittel, das eine sehr hohe Akzeptanz bei den Usern aufweist. Es ist eine aufeinander abgestimmte Kombination der Werbeformen Leaderboard/Maxiboard und Skyscraper/Maxiskyscraper und wird im Layout der Website integriert.

Quellen zu Werbeformen:

August 30, 2008

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Studie: Freunde aus virtuellen Welten

Die Universität Leipzig untersucht in ihrer Medienkonvergenz-Monitoring-Studie, wie sich Heranwachsende Medienwelten erschliessen. Laut den auf der Games Convention vorgestellten Ergebnissen, passen viele Jugendlichen nicht in das Klischee des süchtigen “Dauer-Zockers”, vielmehr würden die Jugendlichen ihr Medienverhalten reflektieren und den Suchtfaktor von Online-Spielen durchaus kritisch betrachten.

Studie: Freunde aus virtuellen Welten PDF

Die Studie (PDF-Datei) läuft seit dem Jahr 2003 und beschäftigte sich bereits mit Animes, Handy-Downloads und dem Internet als Massenmedium. Seit 2005 wird auch das Verhalten von Online-Spielern analysiert. Die Uni Leipzig hat dazu rund 1000 Spieler auf der Games Convention und etwa 360 Spieler im Rahmen von Online-Interviews befragt.

Laut den Ergebnissen wollen Jugendliche, die im Internet spielen, vor allem mit anderen in Kontakt treten und so neue Leute kennenlernen. So sagt etwa ein 17-Jähriger: “Man kommt dann so ins Gespräch: Wie alt seit ihr? Woher kommt ihr? Was macht ihr so? Naja, dann hast du halt so Connections und manchmal reicht das bis zur Freundschaft.”

84 Prozent der Befragten spielen laut den Studienergebnissen in sogenannten Clans und Gilden. Spieler berichten, dass sie in einem Clan nicht nur über das Spiel diskutieren sondern auch private Probleme ansprechen. Online-Spielwelten würden also in gewisser Weise soziale Räume darstellen.

Quelle:

http://www.heise.de

August 29, 2008

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Google Suggest – Suchvorschläge

Finally startet Google die “Suggest” – Suchvorschläg Funktionalität!
Diese war schon seit längeren Zeit fällig. Mehr zu diesem interessantem Thema hier: Live Search

Another search feature is set to move out of Google Lab and go mainstream. The feature, called Google Suggest automatically recommends options for the rest of your search term as you type based on the most popular searches, will go live next week.

According to Jennifer Liu, Product Manager with Google, “Over the next week we’ll be rolling this out so that more and more of you will start seeing a list of query suggestions when you start typing into the search box.”

August 27, 2008

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Facebook: über 100 Millionen aktive Nutzer

Das Soziale-Netzwerk Facebook hat die Marke von 100 Millionen Nutzern geknackt! Das berichtete Gründer Mark Zuckerberg am Dienstag auf dem Facebook-Portal.

Registriert sind zwar wesentlich mehr als 100 Millionen Nutzer, da aber längst nicht alle aktiv sind, wurde die Rekordmarke erst jetzt überschritten.

Facebook wuchs laut Marktforschern zuletzt auch schneller als der größere Rivale MySpace, der schon über 200 Mio. registrierte Nutzer hat und die Marke von 100 Mio. bereits vor zwei Jahren passiert hatte.

Update: Facebook mit grösstem Potenzial für virales Marketing

August 27, 2008

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Video: Facebook in real life

Ein witziges und ironisches Video zum Thema: “Wie wäre es, wenn sich das echten Leben wie Facebook in abspielen würde?”

August 25, 2008

Musik: GEMA Performance

Super Aktion von Komponist Johannes Kreidler.
Product placements GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) Performance.

Thema: Urheberrecht, Kulturflatrate, Copyright, Webradios, usw.

August 24, 2008

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Gunnar: Brille gegen Computersehschwäche

gunnar Brille

gunnar Brille

Arbeit am Rechner ist eine Qual für die Augen. Gunnar Optics gibt kaputten Glotzern die Rettung.

Wer zuviel vorm Computer arbeitet und sich über Kopfweh und andere Nebenwirkungen beschwert, kann, dank neuester HighTech, dem mit einer großen Packung Stilbewusstsein entgegenwirken.

Die Wearables für die Augen.

San Diego, California, startup Gunnar Optiks unveiled a new line of glasses that inventors claim PROTECT AGAINST EYE FATIGUE called “digital eye fatigue” or “computer vision syndrome.” It does this using several techniques, including proprietary “i-AMP” technology, which, the company claims, “relaxes the ocular muscles that strain to view text and images at close distance.” They also cut glare and block ambient light, according to Gunnar. They can be purchased “off the rack” or at an optometrist’s office (mostly in California) or online, and cost between $90 and $200.

August 24, 2008

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Soziale Netzwerke auf 10vor10

So, dass war eine spannende Sommer Woche (KW 34).
Zuerst musste ein Weisheitszahn raus, der nicht raus wollte… und nun ein kleines Interview, zum Thema “Kontaktplattform Facebook”, mit 10vor10 für das Schweizer Fernsehen. Natürlich wurde es ein Kritisches Interview wegen der ganzen Thematik: Botellon. Spannend was ein kleiner Aufruf zum Botellon in Zürich für eine Medienlawine auslösen kann. Nun werden auch jene 10vor10 Zuschauer endlich informiert was eigentlich Soziale Netzwerke sind… Also hoffentlich wird SF auch genügend Sendezeit erhalten! Also nicht vergessen am Freitag den 22.08.2008 um 21:50 Uhr alle die “noch” ein TV Gerät besitzen :-) 10vor10 einschalten. Oder wie wohl ich eher später am Freitag oder Samstag versuchen werde die Aktuelle Sendungdirekt als stream (on demand) anzusehen.

10vor10 SF “Kontakteplattform Facebook
(Bemerkung yago1: Man beachte die Schreibweise “Kontakteplattform”)
Via Internet Kontakt aufnehmen, Freundschaften pflegen und kommunizieren ist dank den verschiedensten Internetplattformen ein Leichtes. Derzeit taucht in den Medien eines dieser virtuellen sozialen Netzwerke am meisten auf: Facebook. Via Facebook haben sich Jugendliche zu so genannten «Botellones», zu Massenbesäufnissen, verabredet. Für Freitagabend planten die Jugendlichen ein feuchtfröhliches Gelage in Genf.

Witzig fand ich unter anderem, dass ich genau vor 10 Jahren, soweit ich mich errinere, auch ein kleines Interview mit dem Schweizer Fernsehen hatte jedoch zum Thema Multimedia Producer und SAE Zürich.

Zusammenfassend würde ich im Nachhinein meinen, dass die Soziale Netzwerke (social networks) nichts anderes als ein konstanter Informationstrom welcher vom Benutzer mehr oder weniger gefiltert am Bildschirm erscheint.

Hier noch ein kleine Auflistung an verschiedene Soziale Netzwerke welche auf dem Internet erhältlich sind. Denn jedes Web-Portal besitz heute, so zusagen ein eigenes Forum in welchem sich Ihre Mitglieder austauchen können. Also sozial aktiv werden können.

www.xing.com (Business Netzwerk)
http://www.xing.com/profile/yago_veith (DE)
- WPM Gruppe

www.LinkedIn.com (Business Netzwerk)
http://www.LinkedIn.com/in/yagoveith (EN)

www.plaxo.com

www.facebook.com (grösste Soziale Netzwerke)
FB Gruppen
- FACES (Magazin)
- Radio 24 (ZH Radio)
- jeudis.ch (Französisch sprechende ZH Gruppe)
- Neu-Oerlikon (Quartier Neu-Oerlikon)
- The Cobra Snake (Curios, VIP Party Fotograf)

Themen Portale
www.flickr.com (Fotos)
- zueriflickrdrinks (ZH Flickr Gruppe)
www.picasa.com (Fotos)

Forum
www.ronorp.net (Regionales Forum)

August 21, 2008

OpenSource-Alternative zu iTunes

Songbird ist ein Open-Source-Audioplayer auf Mozilla-Basis, der sich inzwischen zu einer erstzunehmenden Alternative zu iTunes gemausert hat.

August 20, 2008

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Internet-Startups und Standort Schweiz

Viele Internet-Startups kommen aus dem kalifornischen Silicon Valley (Google, Yahoo, Plaxo, eBay, usw). Doch auch in der Schweiz entstehen immer mehr Web-2.0-Unternehmen (cyon.ch, infomaniak.ch, tilllate.com, local.ch, trigami.com, zattoo.com, wuala.ch). Diese profitieren von gut ausgebildeten Mitarbeitern, haben aber auch mit mangelnder Risikobereitschaft zu kämpfen.

25. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Die Vertreter der Schweizer Internet-Startups machten einen sehr glücklichen Eindruck, als sie sich vor einer guten Woche in der obersten Etage des Zürcher Bluewin Tower zwischen appetitlichen Tapas-Buffets versammelten. Gekommen waren sie zu Ehren von Mike Butcher, seines Zeichens der britische Vertreter des amerikanischen Blogs TechCrunch. Für die Internet-Branche ist TechCrunch der heilige Gral – wer auf dem Blog erwähnt wird, hat Aufmerksamkeit, Benutzer und oft auch Investorengelder auf sicher. Kein Wunder also, gaben die 40 anwesenden Startups sich alle erdenkliche Mühe, in Kürzestpräsentationen ihre Idee überzeugend zu verkaufen. Und Mike Butcher von TechCrunch gab sich danach pflichtgemäss beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der hiesigen Startup-Szene.

Mangelnde Vernetzung?

Das grosse Echo auf den Anlass im Bluewin Tower könnte aber auch Ausdruck eines Problems sein: Der Schweizer Internet-Szene fehle es immer noch an Vernetzung, meint Dominik Grolimund, Gründer von Wuala und Mitorganisator des TechCrunch-Treffens. Grolimunds Firma gehört zu den bekannteren Schweizer Internet-Startups. Die Gründer sind ETH-Absolventen, die den Inhalt ihrer Masterarbeit zur Firmenidee machten und nun ein neues System zur Speicherung von Files im Internet anbieten. Die Technische Hochschule ist denn auch einer der Gründe, warum Grolimund mit seinem Unternehmen in Zürich Altstetten und nicht im Silicon Valley domiziliert ist. «Die ETH liefert uns einen guten Pool von Leuten», sagt der junge Firmenchef. «Die sind zwar nicht günstig, aber dafür gut.»

Die mangelnde Vernetzung spricht auch Dania Gerhardt an, die zusammen mit ihrem Mann Gregory das Unternehmen Amazee gegründet hat. Amazee ist eine Plattform für gesellschaftliche Zusammenarbeit. Die Website erlaubt es, Projektideen zu veröffentlichen und Gleichgesinnte zu suchen, die bei der Umsetzung des Projekts helfen. Amazee sei die nächste Stufe des Social Networking, erklären die Gerhardts und zeigen ein Bild der berühmten Maslow-Bedürfnispyramide: Während klassische Social-Networking-Sites wie Facebook die Bedürfnisse der Menschen nach Freundschaft und Identifikation befriedigten, liefere ihnen Amazee die nächsthöhere Stufe: Einfluss, Anerkennung und Erfolg.

August 19, 2008

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Google Kalender update

Etwas praktisches für all jene Google Kalender Benutzer, ein RSS Feed mit den Week numbers (Kalender Wochen- KW) Nummern.
Analog zu Microsoft Outlook. Nun ist es amtlich, Outlook kann einpacken. Wird nicht mehr benötigt… dies war die allerletzte Funktion welche ich wirklich vermisste!

Week Numbers RSS Feed

Week numbers (starting on Mondays) for Google Calendar using Web Content Events, providing a better looking week overview than usual events. Currently week numbers from January 2006 to December 2013

2013 – das sollte für eine Zeitlang genügen! Dann wird wohl auch Microsofts Outlook online sein LOL.

Ein anderer praktischer RSS Feed in der Schweiz ist dieser Feiertage in der Schweiz.

August 16, 2008

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