Creative Commons

Die Creative Commons (CC) Lizensen sind ein alternativer Weg damit Autoren ihrem Publikum, also der Öffentlichkeit faire Nutzungsrechte einräumen können. Anstatt wie annhin mit den längst fälligen und traditionellen, eher restriktiven Urheberrechte zu arbeiten.

Dazu kleines Video (youtube), viel Spass!

März 22, 2008

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1024×768 oder 1280×1024 Web Layout

Die maximale Breite des Layouts eines Webauftrittes ist wie eine “never ending usabiliy story“… Welche Bildschirmauflösung soll verwendet werden.

Auf welche Bildschirmauflösung hin soll die breite vom Layout eines Webauftrittes für das aktuelle Jahr (2008) optimiert werden? Die Bildschirmauflösung besteht aus der Anzahl Bildpunkte pro vertikale Spalte und horizontal Zeile welche angezeigt werden.

Ein Problem entsteht nur wenn das Layout zu gross ist für die Bildschirmauflösung des Web Besuchers, worstcase wird ein Teil der Webseite nicht angezeigt.

Wichtig ist die Bildschirmauflösung der Web Besucher (Zielgruppe) zu beachten. Diese finden wir in den Statistiken wieder. Ganz simple ist es nicht, denn es gibt viele verschiedene Statistiken. Nachdem ich unterschiedlich relevante Statistiken gefunden habe, unter welchen ich sogar noch ein paar aktuelle Zahlen fand, wie die von Webusability.com welche bei 1024 x 768 Auflösung von 50% und Onestat.com von 55.34% Benutzer bei der selben Auflösung Berichten. Die Rangliste sieht in etwa so aus.

2007 Bildschirmauflösung Statistiken – Onestat.com

  1. 1024 x 768 55.34%
  2. 1280 x 1024 17.23%
  3. 1280 x 800 8.23%
  4. 800 x 600 8.18%
  5. 1152 x 864 3.67%

Nachdem ich diese interessante Zahlen auch noch mit der Google Analitycs Statistik der betroffenen Webseite verglichen habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass die Verantwortlichen für Webauftritte und neue Web Layouts / Designer auch im Jahr 2008, auf 1024 x 768 Pixels Bildschirmauflösung sich einstellen sollten.
Quellen:

März 17, 2008

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Autofrei in Bogota! Zuerich?

Artikel mit Ping Pong Start

  • Bogota in Kolumbien, besitzt gleich viel Einwohnern wie die ganze Schweiz (ca. 7 Mio. Einwohnern).
  • Laut einer Studie aus dem Jahr 2007 ist ZĂĽrich die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität!
  • Die CiclovĂ­a in Bogota, wird seit 1976 an jedem Sonntag und an Feiertagen organisiert.
  • Was gehört zum Grad des Wohlbefindens – Lebensqualität?
  • Laut Wikipedia ist ein Faktor der materielle Wohlstand sowie eine Reihe von weiteren Faktoren wie: Bildung, Berufschancen, sozialer Status, Gesundheit usw.
  • Autofrei hat einiges mit Gesundheit zu tun. Direkt wie auch indirekt.

Wie die Ciclovia in Kolumbien gibt es auch in der Schweiz einen ähnlichen Anlass welcher sich selber: die autofreien Erlebnistage der Schweiz, also slowUp, nennt.
Seit noch nicht so langer Zeit, vorwiegend im Sommer, wird auch der Monday Night Skate (MNS) in verschieden grossen Städten der Schweizer organisiert. Die Strassen und Kreuzungen werden fĂĽr eine kurze dauer gesperrt, damit die Menschenmasse auf ihren Inlines durch die Strassen flitzen können. Auch in Kolumbien hat sich nach der EinfĂĽhrung der Ciclovia (1976) etwas getan. Seit 2000 ist an jedem 1. Donnerstag im Februar Bogota komplett autofrei. Dies wurde durchgesetzt vom ehemaligen BĂĽrgermeister Enrique Peñalosa mithilfe einer Volksabstimmung. Dieser autofreie Tag dient als Startschuss fĂĽr den Verkehrsplan “Bogota 2015″. Bis dann sollen die ersten Metro- und Buslinien morgens und abends ein jeweils dreistĂĽndiges Fahrverbot fĂĽr Privatautos ermöglichen.

Wieso ist sowas in einem Drittweltland, wie Kolumbien, seit 1976 möglich, doch in der Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität – ZĂĽrich (noch) nicht möglich?

Autofrei Tage sind keine neue Idee!
In ZĂĽrich findet bereits das Multimobil ein Aktionstag statt. 1 Tag autofreie ZĂĽrcher Innenstadt!
Immerhin 1 Tag.

Ich finde das dieses Thema heute aktueller den je ist.
Eines möchte ich klarstellen, ich bin kein ÖV Fan.
Doch aus wirtschaftlichen und praktischen GrĂĽnden seit ein paar Jahren ohne Auto unterwegs.

  1. Wahrscheinlich ist dieses Thema einfach zu heikel in der Schweiz. Wir mĂĽssten weitere Lösungen finden zu den aktuellen Ă–V Möglichkeiten (Zug, Bus, Tram, Boot, usw.) welche ja zu Hauptverkehrszeiten bereits chronisch ausgelastet oder wie es die SBB offiziell einmal nannte “erfreulich gut ausgelastet” sind.
  2. Ein anderer Grund könnte sein weil heute jeder ein Individualist ist oder sein möchte. Und der Individualist ÖV einfach nicht sexy empfindet. Um die ÖV Popularität zu steigern könnten wir sicherlich Propaganda/Werbung einsetzten.
  3. Villeicht ist dies ein gesamt Europaisches (Industrienationen), heikles Thema, weil es sich so ähnlich verhält wie die “Apple Religion” und ihre JĂĽnger die Apple-User.
    :-)

Fazit:
Mich würde es absolut nicht stören,
wenn – bestcase – die Strassen um den ZĂĽrisee autofrei wären, zumindest an Sonntagen.

Weitere Hintergrundinformationen:
Bogota
ist die Hauptstadt Kolumbiens welche sich ganz im norden von Süd Amerika befindet. Mit ihren 6,8 Millionen Einwohnern im eigentlichen Stadtgebiet und 7,9 Millionen in der Agglomeration (Volkszählung 2005) ist Bogotá der größte städtische Ballungsraum Kolumbiens und auch eine der am schnellsten wachsenden Metropolen Südamerikas.

Zürich ist die grösste Stadt der Schweiz sowie Hauptstadt des Kantons ZH. Auch klar positioniert als das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Schweiz. Viele Äusländer glauben aus diesen Gründen, irrtümlich, dass Zürich die Hauptstadt der Schweiz ist. Doch Hauptstadt bleibt Bern.
CiclovĂ­a
Seit 1976 wird von der Stadt an jedem Sonn- und Feiertag eine Ciclovía (spanisch für Fahrradweg) organisiert. Dazu werden von 07.00 bis 14.00 Uhr über 120 km des Straßennetzes in 18 der 20 Stadtteile für den motorisierten Verkehr gesperrt. Jede Woche nehmen über zwei Millionen Menschen zu Fuß, auf dem Fahrrad oder auf Inline-Skates an der Ciclovía teil. Seit den 1980er Jahren ist die Ciclovía gesetzlich fest verankert, und sie wird von Jahr zu Jahr professioneller organisiert: So werden seit 1995 Wehrpflichtige eingesetzt, um die Kreuzungen zu sichern, ein Großteil der Strecke wird mit Straßenschildern abgesperrt, und für den motorisierten Verkehr werden Umleitungen ausgeschildert. Zusätzlich bietet die Stadt an einigen zentralen Knoten kostenlose Aerobicveranstaltungen und Informationspunkte an. Seit dem 13. August 2006 können die Teilnehmer von 74 öffentlichen Toiletten entlang der Strecke Gebrauch machen. Zusätzlich befinden sich jetzt Tierärzte an einigen der 600 Informationspunkte, an denen auch Getränke und Speisen angeboten werden.

Quellen:

März 15, 2008

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Firefox 3 Beta

Diesen Montag gaben die Entwickler von Mozilla Firefox 3, die Beta 4, zum Download frei. Welche nur fĂĽr Entwickler zum Testen gedacht ist. Doch mit der Beta 4 kommt finale Version von Firefox 3 bereits viel viel näher. Mozilla Firefox ist die Nummer Zwei, nach dem IE, im aktuellen “Browser Krieg”. Im Quellcode von Firefox befindet sich immer noch eine Basis aus dem Netscape Navigator Browser. Mozilla Firefox ist ein Open Source Programm d.h. Kostenlos.

Verbessert wurden die grafische Benutzerschnittstelle des Programms, auĂźerdem “lernt” der Browser das Verhalten des Users nun mit und versucht, auf Grundlage eines Algorithmus, der berĂĽcksichtigt, wann und wie häufig der User eine Site besucht hat, die URLs bei der Eingabe fĂĽr den schnellstmöglichen Zugriff zu ordnen und anzubieten. Laut Angaben der Entwickler wurde auch groĂźer Wert darauf gelegt, dass Online-Anwendungen wie Google Mail und Zoho Office im neuen Firefox schneller laufen und weniger Speicher verbrauchen. Auch die Offline-Modi dieser Programme sollen nun besser unterstĂĽtzt werden.

Quelle: http://futurezone.orf.at

März 12, 2008

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16 Arbeitsmarktregionen VS 26 Kantone

Ein Optimierungs Modell für die Schweiz, anstatt den aktuellen 26 Kantone, wäre die Schweiz in 16 Arbeitsmarktregionen aufzuteilen. Dies würde sicherlich recht viel Spar potential und die Messbarkeit stark erhöhen :-)
Es ist ja keine neue Idee. Doch spannend wäre es sicherlich!

Arbeitsmarktregionen

Die 16 Arbeitsmarktregionen sind Zusammenzüge der MS-Regionen (MS = mobilité spatiale). Sie erlauben die Darstellung von Phänomenen, deren grossregionale Differenzierung wichtig scheint. Allerdings werden aus Gründen der Erkennbarkeit der räumlichen Einheiten meist die Kantone an Stelle der Arbeitsmarktregionen verwendet. Die Arbeitsmarktregionen werden oft dann eingesetzt, wenn das dargestellte Merkmal und die Daten aus einer Stichprobenerhebung stammen und keine feinere Gliederung erlauben.

Quellen: http://www.bfs.admin.ch

März 8, 2008

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HowTo: DRM entfernen

Ich habe heute auf superdeluxe eine neue Methode erfahren um Musik von DRM zu befreien. Dies geht heutzutage ganz einfach, unter anderem, mit einer kostenlosen Software (nur Windows) die sich DoubleTwist nennt welche von der Firma doubleTwist Ventures zum download angeboten wird.

Dass Jon Lech Johansen an doubleTwist Ventures beteiligt ist, wird spätestens daran ersichtlich, dass das Programm rechtmäßig im iTunes Store erworbene Songs on the fly in MP3 wandelt und sie somit von Apples digitaler Rechteverwaltung FairPlay befreit!

Na dann viel Spass beim Musik “rippen”!

Update (28.08.2008): Das Programm Tunebite (welches jedoch nicht kostenlos erhältlich ist) eignet sich auch ganz gut dazu. Damit lässt ich ganz Legal für Musik, Hörbücher und Videos, DRM Kopierschutz entfernen. Ein weiteres nützliches Programm dafür ist der No23 Recorder, dieses Tool eignet sich vor allem um Web-Radio aufzunehmen. Ein nützliches Web-Portal zum Thema digitale Musik, wäre mpex.net.

Rechtliche-Info: Was ist erlaubt? (http://www.netzwelt.de)

Wichtig ist beim Entfernen von DRM die rechtliche Seite, denn nur bei ganz bestimmten Verfahren bewegt sich der Freund freier Musik auf sicherem Terrain. Anwalt Alexander Wachs macht deutlich: “Mit dem Computer eine analoge Kopie des DRM-geschĂĽtzten Liedes zu erstellen ist erlaubt, weil dabei kein wirksamer Kopierschutz im Sinne des Urheberrechtsgesetzes umgangen wird.”

Man spricht hierbei auch von der analogen LĂĽcke, die bereits das Mitschneiden von Radio oder CD auf Kassette rechtlich unbedenklich machte. Beim Brennen der geschĂĽtzten Titel auf eine CD und anschliessendem Rippen zum Aushebeln von DRM ist laut Wachs aber mehr zu beachten: “Hier mĂĽsste im Einzelfall in den Vertragsbedingungen geprĂĽft werden, ob der Anbieter das Re-kodieren von Audio-CDs in MP3s eventuell verbietet.”

Ein entsprechender Hinweis findet sich jedoch beispielsweise bei Apple nicht. Laut iTunes Store darf der Benutzer die “[...] gekaufte Musik fĂĽr den persönlichen Gebrauch auf eine beliebige Anzahl von CDs brennen”, von Folgeverpflichtungen ist keine Rede. Weiter heisst es in den Dienstleistungsbedingungen: “Eine CD, auf die Sie Produkte gebrannt haben, dĂĽrfen Sie in der gleichen Weise nutzen wie eine CD, die Sie im Geschäft gekauft haben, und zwar nach Massgabe des deutschen Urheberrechts.”

Quellen:

März 8, 2008

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Madonna BMW

Awesome cool Madonna & Clive Owen starring in BMW Video Ad by Guy Ritchie

März 4, 2008

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Creative Commons: Nine Inch Nails Album

Nachdem fast alle online Musik Stores endlich DRM freie Musik zum kauf anbieten, folgt der nächste Schritt: Musik einer bekannten Gruppe unter einer Creative Commons Lizens!

:-)
Siehe Beitrag von heise.de

Ghost I-IV von Nine Inch Nails ist eine Sammlung instrumentaler Musikstücke. Fast zwei Stunden Musik verteilt auf 36 Tracks wurden über einen Zeitraum von zehn Wochen von der Band komponiert und aufgenommen. Das Besondere an dem Album ist die digitale Distribution ohne Rechtemanagement (DRM) und unter einer Creative-Commons-Lizenz (Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 United States). CC-Musik erfreut sich immer größerer Akzeptanz und wird mittlerweile auch von einzelnen Verwertungsgesellschaften akzeptiert. Nachdem sich die Nine Inch Nails von Universal im Streit getrennt hatten, war der Weg für ein CC-Album frei. Dementsprechend veröffentlicht die Band ihr neues Album über die eigene Webseite und bietet Ghost I (die ersten neun Musikstücke) direkt als Download an. Interessierte müssen nur eine E-Mail-Adresse hinterlegen, um anschließend einen Link zum Album inklusive eines PDF-Booklets zugeschickt zu bekommen.

März 4, 2008

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Snow White in ZĂĽrich

Endlich sah ich den Film: Snow White (2005)
Ehrlich gesagt war ich irgendwie echt ĂĽberrascht: spitzen Qualität, ok ein paar Video Effekte waren wirklich mies aber das wird wohl so sein wie bei den PowerPoint Präsentationen. Bei der ersten Präsentation mit dem Programm von Microsoft haben die meisten Anwender den Drang mit allen Effekten zu wĂĽten…
Ansonsten aus meiner Sicht wirklich ein empfehlenswerter Film, als Schweizer sowieso, denn wie viele gute “Schweizerfilme” gibt es ĂĽberhaupt? Nicht sehr viele. Noch weniger sind bekannt.
Es fängt bereits mit dem Titel: Snow White. Der Film fängt natĂĽrlich mit Schnee (Kokain) in ZĂĽrich an und endet im Schnee (in den Bergen). Der Film erinnerte mich auch ein wenig an “Studio 54“.

Hier noch ein Ausschnitt zur Filmkritik von cineman.ch die zwar nicht ganz positiv rüber kommt doch es sollen ja auch nicht alle ganz der selben Meinung sein.Nico (Julie Fournier) lebt wohlbehütet am Zürcher Goldhang und zelebriert die von Regisseur Samir punktgenau bei den MTV-Clips abgeschaute Hedonisten-Ästhetik mit Kokain am Villa-Pool bis zum Exzess. Ihre zuhälterische Beziehung zum Clubbetreiber Boris (Stefan Gubser als prima Sugar Daddy) nimmt ein abruptes Ende, nachdem sich die 20-jährige in den Genfer Rapper Paco (Carlos Leal von Sens Unik) verliebt, der an seinem Erfolg leidet, weil seine sozialkritischen Songs in jedem Supermarkt gespielt werden. In Paco sieht Nico den Eisbrecher zu ihrer Oberflächlichkeit und die Figuren für ein märchenhaftes Melodrama sind gesetzt. Formal brilliert Samir mit seiner hinlänglich bekannten Mix-Technik aus 35mm, Homevideo-Bildern und Split-Screens, die bei «Snow White» auf die Spitze getrieben wird: Flüssig ineinander montiert, vermag die kaleidoskopische Bildtechnik die Gefühlszustände der beiden Hauptfiguren präzise zu vermitteln.

März 3, 2008

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WPM Kommunikation

Weiterer “Log-Buch” Eintrag zur WPM Serie.

Freitags und Samstags Unterricht zum Thema Kommunikation, alles immer noch aus dem Modul «Sozialkompetenzen».

Am Anfang war das Licht…
Watzlawick – Kommunikationsregeln

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren
  2. Menschliche Komm. ist “mehrsprachig” (Ton, Körpersprache, usw.)
  3. Jede Komm. hat eine Inhalts (Sachebene) und Beziehungsebene (GefĂĽhl)
  4. Es gibt verschiedene Wirklichkeiten, es kommt auf den Standpunkt an (point of view)
  5. Kommunikationabläufe sind Symmetrisch oder Komplementär
  6. Wahr ist was der Empfänger hört, und nicht, was der Sender sagen wollte

Dazu noch ein paar Schlagwörter:

  • Passives sowie Aktives Zuhören
  • Einweg sowie Zweiweg Kommunikation
  • Who owns the problem? – Gordon
  • Eisberg (Sichtbar: Sachebene – Unsichbar: Beziehungsebene, Soft Skills)
  • Transaktionsanalyse (Parallele, Gekreuzte, Verdeckte Transaktion)

März 2, 2008

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Web-2.0 in der Schweiz

Bei meiner zufälliger Lektüre von Marketing & Kommunikation fand ich einen recht aktuellen und interessanten Artikel zum Thema Web 2.0. Dabei handelt es sich um eine neue Studie, bei welcher 400 Schweizer web Benutzer Analysiert wurden. Tim O’Reilly ist der Erfinder des heute relativ bekanntes Begriffes Web 2.0 (User Generated Content).
Andreas Flückiger (34) arbeitet als Controller in einem Industrieunternehmen. Morgens liest er neben seinen Emails auch RSS-Feeds, die er abonniert hat. Während der Arbeit tummelt er sich in Business Netzwerken wie Xing, knüpft neue Kontakte oder beteiligt sich mit eigenen Beiträgen in Foren. Nach der Arbeit trifft sich der studierte Betriebswirtschaftler mit Freunden. Nicht beim Bier in einer Quartierbeiz, sondern in einer virtuellen Welt wie Second Life. Stunden später besucht Flückiger die Videoplattform YouTube und guckt sich vergnügt Beiträge an. So oder ähnlich beschreibt eine aktuelle Studie den durchschnittlichen Schweizer Internetnutzer. Die Studie «Web 2.0 in der Schweiz» analysiert erstmals das 2.0-Verhalten hiesiger User. Während zwei Wochen im letzten September befragte Simon Künzler von der Online-Marketingagentur Styropor Digital zusammen mit dem Internetvermarkter Web2com und der Agentur Konsumfreu.de die Internetgemeinschaft.

Spannend empfinde ich diese Studien sowieso immer, denn jede Studie bezweckt ein anderes “klares” Ziel oder Kernaussage. Ein Fazit der «Web 2.0 in der Schweiz» Studie ist, dass die Resultate extrem ausgefallen sind.

Quellen:

März 1, 2008

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