Die Creative Commons (CC) Lizensen sind ein alternativer Weg damit Autoren ihrem Publikum, also der Öffentlichkeit faire Nutzungsrechte einräumen können. Anstatt wie annhin mit den längst fälligen und traditionellen, eher restriktiven Urheberrechte zu arbeiten.
Die maximale Breite des Layouts eines Webauftrittes ist wie eine “never ending usabiliy story“… Welche Bildschirmauflösung soll verwendet werden.
Auf welche Bildschirmauflösung hin soll die breite vom Layout eines Webauftrittes für das aktuelle Jahr (2008) optimiert werden? Die Bildschirmauflösung besteht aus der Anzahl Bildpunkte pro vertikale Spalte und horizontal Zeile welche angezeigt werden.
Ein Problem entsteht nur wenn das Layout zu gross ist für die Bildschirmauflösung des Web Besuchers, worstcase wird ein Teil der Webseite nicht angezeigt.
Wichtig ist die Bildschirmauflösung der Web Besucher (Zielgruppe) zu beachten. Diese finden wir in den Statistiken wieder. Ganz simple ist es nicht, denn es gibt viele verschiedene Statistiken. Nachdem ich unterschiedlich relevante Statistiken gefunden habe, unter welchen ich sogar noch ein paar aktuelle Zahlen fand, wie die von Webusability.com welche bei 1024 x 768 Auflösung von 50% und Onestat.com von 55.34% Benutzer bei der selben Auflösung Berichten. Die Rangliste sieht in etwa so aus.
Nachdem ich diese interessante Zahlen auch noch mit der Google Analitycs Statistik der betroffenen Webseite verglichen habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass die Verantwortlichen für Webauftritte und neue Web Layouts / Designer auch im Jahr 2008, auf 1024 x 768 Pixels Bildschirmauflösung sich einstellen sollten.
Quellen:
Bogota in Kolumbien, besitzt gleich viel Einwohnern wie die ganze Schweiz (ca. 7 Mio. Einwohnern).
Laut einer Studie aus dem Jahr 2007 ist Zürich die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität!
Die Ciclovía in Bogota, wird seit 1976 an jedem Sonntag und an Feiertagen organisiert.
Was gehört zum Grad des Wohlbefindens – Lebensqualität?
Laut Wikipedia ist ein Faktor der materielle Wohlstand sowie eine Reihe von weiteren Faktoren wie: Bildung, Berufschancen, sozialer Status, Gesundheit usw.
Autofrei hat einiges mit Gesundheit zu tun. Direkt wie auch indirekt.
Wie die Ciclovia in Kolumbien gibt es auch in der Schweiz einen ähnlichen Anlass welcher sich selber: die autofreien Erlebnistage der Schweiz, also slowUp, nennt.
Seit noch nicht so langer Zeit, vorwiegend im Sommer, wird auch der Monday Night Skate (MNS) in verschieden grossen Städten der Schweizer organisiert. Die Strassen und Kreuzungen werden für eine kurze dauer gesperrt, damit die Menschenmasse auf ihren Inlines durch die Strassen flitzen können. Auch in Kolumbien hat sich nach der Einführung der Ciclovia (1976) etwas getan. Seit 2000 ist an jedem 1. Donnerstag im Februar Bogota komplett autofrei. Dies wurde durchgesetzt vom ehemaligen Bürgermeister Enrique Peñalosa mithilfe einer Volksabstimmung. Dieser autofreie Tag dient als Startschuss für den Verkehrsplan “Bogota 2015″. Bis dann sollen die ersten Metro- und Buslinien morgens und abends ein jeweils dreistündiges Fahrverbot für Privatautos ermöglichen.
Wieso ist sowas in einem Drittweltland, wie Kolumbien, seit 1976 möglich, doch in der Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität – Zürich (noch) nicht möglich?
Autofrei Tage sind keine neue Idee!
In Zürich findet bereits das Multimobil ein Aktionstag statt. 1 Tag autofreie Zürcher Innenstadt!
Immerhin 1 Tag.
Ich finde das dieses Thema heute aktueller den je ist.
Eines möchte ich klarstellen, ich bin kein ÖV Fan.
Doch aus wirtschaftlichen und praktischen Gründen seit ein paar Jahren ohne Auto unterwegs.
Wahrscheinlich ist dieses Thema einfach zu heikel in der Schweiz. Wir müssten weitere Lösungen finden zu den aktuellen ÖV Möglichkeiten (Zug, Bus, Tram, Boot, usw.) welche ja zu Hauptverkehrszeiten bereits chronisch ausgelastet oder wie es die SBB offiziell einmal nannte “erfreulich gut ausgelastet” sind.
Ein anderer Grund könnte sein weil heute jeder ein Individualist ist oder sein möchte. Und der Individualist ÖV einfach nicht sexy empfindet. Um die ÖV Popularität zu steigern könnten wir sicherlich Propaganda/Werbung einsetzten.
Villeicht ist dies ein gesamt Europaisches (Industrienationen), heikles Thema, weil es sich so ähnlich verhält wie die “Apple Religion” und ihre Jünger die Apple-User.
:-)
Fazit:
Mich würde es absolut nicht stören,
wenn – bestcase – die Strassen um den Zürisee autofrei wären, zumindest an Sonntagen.
Weitere Hintergrundinformationen:
Bogota ist die Hauptstadt Kolumbiens welche sich ganz im norden von Süd Amerika befindet. Mit ihren 6,8 Millionen Einwohnern im eigentlichen Stadtgebiet und 7,9 Millionen in der Agglomeration (Volkszählung 2005) ist Bogotá der größte städtische Ballungsraum Kolumbiens und auch eine der am schnellsten wachsenden Metropolen Südamerikas.
Zürich ist die grösste Stadt der Schweiz sowie Hauptstadt des Kantons ZH. Auch klar positioniert als das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Schweiz. Viele Äusländer glauben aus diesen Gründen, irrtümlich, dass Zürich die Hauptstadt der Schweiz ist. Doch Hauptstadt bleibt Bern. Ciclovía
Seit 1976 wird von der Stadt an jedem Sonn- und Feiertag eine Ciclovía (spanisch für Fahrradweg) organisiert. Dazu werden von 07.00 bis 14.00 Uhr über 120 km des Straßennetzes in 18 der 20 Stadtteile für den motorisierten Verkehr gesperrt. Jede Woche nehmen über zwei Millionen Menschen zu Fuß, auf dem Fahrrad oder auf Inline-Skates an der Ciclovía teil. Seit den 1980er Jahren ist die Ciclovía gesetzlich fest verankert, und sie wird von Jahr zu Jahr professioneller organisiert: So werden seit 1995 Wehrpflichtige eingesetzt, um die Kreuzungen zu sichern, ein Großteil der Strecke wird mit Straßenschildern abgesperrt, und für den motorisierten Verkehr werden Umleitungen ausgeschildert. Zusätzlich bietet die Stadt an einigen zentralen Knoten kostenlose Aerobicveranstaltungen und Informationspunkte an. Seit dem 13. August 2006 können die Teilnehmer von 74 öffentlichen Toiletten entlang der Strecke Gebrauch machen. Zusätzlich befinden sich jetzt Tierärzte an einigen der 600 Informationspunkte, an denen auch Getränke und Speisen angeboten werden.
Diesen Montag gaben die Entwickler von Mozilla Firefox 3, die Beta 4, zum Download frei. Welche nur für Entwickler zum Testen gedacht ist. Doch mit der Beta 4 kommt finale Version von Firefox 3 bereits viel viel näher. Mozilla Firefox ist die Nummer Zwei, nach dem IE, im aktuellen “Browser Krieg”. Im Quellcode von Firefox befindet sich immer noch eine Basis aus dem Netscape Navigator Browser. Mozilla Firefox ist ein Open Source Programm d.h. Kostenlos.
Verbessert wurden die grafische Benutzerschnittstelle des Programms, außerdem “lernt” der Browser das Verhalten des Users nun mit und versucht, auf Grundlage eines Algorithmus, der berücksichtigt, wann und wie häufig der User eine Site besucht hat, die URLs bei der Eingabe für den schnellstmöglichen Zugriff zu ordnen und anzubieten. Laut Angaben der Entwickler wurde auch großer Wert darauf gelegt, dass Online-Anwendungen wie Google Mail und Zoho Office im neuen Firefox schneller laufen und weniger Speicher verbrauchen. Auch die Offline-Modi dieser Programme sollen nun besser unterstützt werden.
Ein Optimierungs Modell für die Schweiz, anstatt den aktuellen 26 Kantone, wäre die Schweiz in 16 Arbeitsmarktregionen aufzuteilen. Dies würde sicherlich recht viel Spar potential und die Messbarkeit stark erhöhen :-)
Es ist ja keine neue Idee. Doch spannend wäre es sicherlich!
Arbeitsmarktregionen
Die 16 Arbeitsmarktregionen sind Zusammenzüge der MS-Regionen (MS = mobilité spatiale). Sie erlauben die Darstellung von Phänomenen, deren grossregionale Differenzierung wichtig scheint. Allerdings werden aus Gründen der Erkennbarkeit der räumlichen Einheiten meist die Kantone an Stelle der Arbeitsmarktregionen verwendet. Die Arbeitsmarktregionen werden oft dann eingesetzt, wenn das dargestellte Merkmal und die Daten aus einer Stichprobenerhebung stammen und keine feinere Gliederung erlauben.
Ich habe heute auf superdeluxe eine neue Methode erfahren um Musik von DRM zu befreien. Dies geht heutzutage ganz einfach, unter anderem, mit einer kostenlosen Software (nur Windows) die sich DoubleTwist nennt welche von der Firma doubleTwist Ventures zum download angeboten wird.
Dass Jon Lech Johansen an doubleTwist Ventures beteiligt ist, wird spätestens daran ersichtlich, dass das Programm rechtmäßig im iTunes Store erworbene Songs on the fly in MP3 wandelt und sie somit von Apples digitaler Rechteverwaltung FairPlay befreit!
Na dann viel Spass beim Musik “rippen”!
Update (28.08.2008): Das Programm Tunebite (welches jedoch nicht kostenlos erhältlich ist) eignet sich auch ganz gut dazu. Damit lässt ich ganz Legal für Musik, Hörbücher und Videos, DRM Kopierschutz entfernen. Ein weiteres nützliches Programm dafür ist der No23 Recorder, dieses Tool eignet sich vor allem um Web-Radio aufzunehmen. Ein nützliches Web-Portal zum Thema digitale Musik, wäre mpex.net.
Wichtig ist beim Entfernen von DRM die rechtliche Seite, denn nur bei ganz bestimmten Verfahren bewegt sich der Freund freier Musik auf sicherem Terrain. Anwalt Alexander Wachs macht deutlich: “Mit dem Computer eine analoge Kopie des DRM-geschützten Liedes zu erstellen ist erlaubt, weil dabei kein wirksamer Kopierschutz im Sinne des Urheberrechtsgesetzes umgangen wird.”
Man spricht hierbei auch von der analogen Lücke, die bereits das Mitschneiden von Radio oder CD auf Kassette rechtlich unbedenklich machte. Beim Brennen der geschützten Titel auf eine CD und anschliessendem Rippen zum Aushebeln von DRM ist laut Wachs aber mehr zu beachten: “Hier müsste im Einzelfall in den Vertragsbedingungen geprüft werden, ob der Anbieter das Re-kodieren von Audio-CDs in MP3s eventuell verbietet.”
Ein entsprechender Hinweis findet sich jedoch beispielsweise bei Apple nicht. Laut iTunes Store darf der Benutzer die “[...] gekaufte Musik für den persönlichen Gebrauch auf eine beliebige Anzahl von CDs brennen”, von Folgeverpflichtungen ist keine Rede. Weiter heisst es in den Dienstleistungsbedingungen: “Eine CD, auf die Sie Produkte gebrannt haben, dürfen Sie in der gleichen Weise nutzen wie eine CD, die Sie im Geschäft gekauft haben, und zwar nach Massgabe des deutschen Urheberrechts.”