27.02.2008
Oder doch? Denn Suboptimal wurde bei der Wahl für das Wort des Jahres 2005, welche als sprachlicher Jahresrückblick herausgegeben werden, auf den achten Platz gewählt.
Wikipedia bringt es mal wieder auf den Punkt: (Von lat. sub: „unter“) Resultate, welche die Vorgaben oder Erwartungen des Optimums nicht ganz erreichen, jedoch durchaus noch nicht als richtige Misserfolge bewertet werden sollen, werden als suboptimal bezeichnet
Ein interessantes Synonym ist es jedenfalls, ich missbrauchen es tag ein tag aus. :-)
Heutzutage ist doch vieles suboptimal… irgendwie… Oder hat dies eher mit gewissen Tagen, Situationen und Personen zu tun? Eher mit der Einstellung! Wie bei vielen neuen Geräten ist das wohl auch das A und O bei unseren Mitmenschen.
Author: Yago Veith
26.02.2008
Wie ich soeben durch Futurezone erfahren habe startet eine neues Creative-Commons Musik Portal welches den Namen Orangemusic trägt.
Am Dienstag geht mit Orangemusic eine österreichische Plattform für Musik, die unter Creative-Commons-Lizenzen [CC] veröffentlicht wurde, an den Start. Die Plattform will nicht nur auf die Musik, sondern auch auf die Vorteile der CC-Lizenzen für Bands und Musiker aufmerksam machen. “Creative-Commons-Lizenzen bieten vor allem unbekannten Bands und Musikern, die ihre Musik schnell verbreiten wollen, viele Möglichkeiten”, sagt Martin Aschauer, der vor knapp drei Jahren die Download-Plattform Nolabel mitgegründet hat. Am Dienstag startet Nolabel die nach eigenen Angaben erste österreichische genreübergreifende Creative-Commons-Musikplattform Orangemusic.at.
Dies finde ich brillant!
Bin der Meinung das die CC (Creative-Commons) Lizenz Idee etwas mit sehr viel Zukunftspotential ist, wenn man bedenkt das die meisten Musik Portale, seit noch gar nicht so langer Zeit, nur noch DRM-Frei Musik anbieten.
Vielleicht wird es eines Tages auch CC Video Lösungen geben…
Author: Yago Veith
24.02.2008
Was ist Tecktonik. Ein Gerät, ein Ort, ein Verb, ein Gefühl … oder hat es etwas mit dem “Tonic Water” zu tun?
Weit gefehlt!
Wie ich am Samstag durch das lesen vom Das Magazin erfahren habe, ist Tecktonik (TCK) ist ein ganz frischer Tanzstil welcher in Paris, Frankreich erfunden wurde. Dieser basiert auf so unterschiedliche Tanzstile wie Techno und Hip Hop. Auch ist dies wohl der erste von Anfang an völlig kommerzialisierter Tanzstil (der Tanz ist markengeschützt). Ich plädiere für mehr CC (Creative Commons) Lösungen anstatt alles und jedes Ding zu Schützen oder Patentieren lassen.
Quellen:
Author: Yago Veith
24.02.2008
Ein weiterer Beitrag zur WPM Serie.
Freitags: E-Learning (auch eLearning)
Dieser Präsenztag bestand aus einem interessanten Mix aus Theorie, verschiedene Posten und ein paar Kurzpräsentationen zu den Posten mit jeweils CBT oder WBT Anwendungen welche wir getestet haben.
E-Learning schliesst also heute sowohl Lernen mit lokal installierter Software (Lernprogramme, CD-ROM) als auch Lernen über das Internet ein. Wesentlich für das Verständnis von eLearning ist dabei, dass es nicht bloß um die (interaktive) Aneignung von Informationen geht – wie dies im “klassischen” computerunterstützten Unterricht (CUU) der Fall war – sondern, dass die (menschliche) Begleitung des Lernprozesses eine ganz wesentliche Rolle spielt: Tutoring, Coaching, e-Moderation usw.
E-Learning Fachbegriffe:
Aktuelle Beispiel CBT und WBT Anwendungen:
- CBT Trainingsprogramm zum Tippenlernen, Goldfinger
- CBT e-Driver
- CBT Cabri-Géomètre II (Geometrie)
- CBT Interaktive Sprachreise, digital publishing
- CBT Madarin Chinese, Rosetta Stone
- CBT Videokurs Flash, Addison-Wesley & video2brain
- CBT Vom Rechenbrett zum Web-PC, Adobe Director
- CBT Vögel im Siedlungsraum, iShell
- WBT Crealogix WBT-Framework und WBT-Tracker
Samstags: Erwachsenen-Bildung (EB)
Fortsetzung vom letzten Samstag, doch dieses mal mit dem Schwerpunkt Präsentationstechniken und Methoden.
Die vier Lerntypen: Lesen, Hören, Sehen und Tun.
Nach verschiedenen Selbstversuchen haben wir festgestellt das einzelne Lerntypen wenig im Kurz- und Mittel- Gedächnis hängen bleiben, ganz abgesehen vom Langzeitgedächtnis. Dies lässt sich durch Lerntypen verschmelzung, stark optimieren. Einbringung von Lesen, Zuhören, Zuschauen, Sprechen und vor allem etwas selber tun (Malen, ausprobieren usw.)
Methoden wie die Loci-Methode, dies ist eine mnemotechnische Assoziationstechnik (von lateinisch locus für Ort/Platz).
Es wurden verschiedene Präsentationstechniken (Einstieg, eigentliche Präsentation und Ende) vorgeführt besprochen.
Author: Yago Veith
16.02.2008
Mit dem Start des SAWI Lehrgangs als «Web Project Manager» ist es definitiv aus mit meinen Weekends. Nun enden diese bevor sie überhaupt begonnen haben.
Gestern Freitag, kurz nach dem Mittag, begann der Sprung ins kalte Wasser mit Betriebswirtschaft. Rechnungswesen Grundlagen für Businesspläne. Dazu die wichtigsten Kennzahlen für Businesspläne deuten (Bilanz und Erfolgsanalyse) sowie die einfache Deckungsbeitragsrechnung.
Die Deckungsbeitragsrechnung ist sehr gut geeignet, um für einzelne Produkte bzw. Produktgruppe den Betrag zu ermitteln, den diese zum Betriebsergebnis beitragen. Somit kann der Controller mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung Vorschläge erarbeiten, die eine effizientere Produktion ermöglichen.
Hier soll auch erwähnt werden, dass mir unklar ist, was daran, als BWL Anfäger, einfach sein soll… Es hagelten neue Begriffe wie Nutzschwellen Diagramm, Nettoerlös (NE), Fixkosten (FK) auch struko gennant, Varialblekosten auch (proko) genannt, Selbstkosten (SK), Deckungsbeitrag (DB) und der mehr oder weniger bekannte BEP (Break even Point). Dafür wehte ein total anderer Wind am Samstag. Sozialkompetenzen und davon gabs eine gute Portion zum Thema Erwachsenen-Bildung (EB). Wir wurden belehrt dass sich dies Andragogik (Wissenschaft der Erwachsenen Bildung) nennt und nicht wie oft behauptet Pädagogik (Erziehung der Knaben). Soweit soviel dazu.
Author: Yago Veith