Second Life (Metaverse) and the Enterprise

26.12.2007

Interesting essay on Second Life and business by Susan Kish.

When you raise the topic of Second Life (SL) in a conversation, you usually get one of two reactions: (1) Dismissal as just another game, people should get their first life together first, or (2) Rapt attention as questions start pouring out, and opportunities and risks are explored.
How should enterprises look at Second Life and, more generally, at Virtual Worlds?
Is the topic still too early or too distracting from real business?
Or is SL actually close to the tipping point where, like so many technologies before, it will flip into the mainstream with unanticipated results?
Second Life (secondlife.com) is a synthetic world, a 3D online simulation where you “walk” (slow) or “teleport” (instantaneous) around in the shape of an avatar – a computer representation of actual people, in lifelike form – and can interact (through messaging, voice or video) with others, buy property and build buildings, shop,
listen to music and much more.
It’s not a game: it’s a social space. To get there, you go to secondlife.com and download a piece of software. It’s free as long as you only want to “walk” around; you have to pay to buy local currency (the Linden, which is convertible into real dollars) or to buy virtual land (so you can build, invite your friends over, set up a shop, or resell).
This essay looks into these and other questions relevant to businesses in relation to the emergence of Virtual Worlds.
We consider here particularly Second Life as the most important and fastest-growing, but there are several other similar entities.

Read the full essay here (Second Life and the Enterprise 1.4 MB – PDF)

(Source) www.susankish.com

Author: Yago Veith

Facebook: public search listings!

20.12.2007

Today I stumbeld upon this setting in Facebook

http://www.facebook.com/privacy.php?view=search

My own profile:
http://www.facebook.com/people/Yago_Jan_Veith/528611626

Try it out.
It has some nice little nifty features :-)

Author: Yago Veith

Open Source WCMS testing time

19.12.2007

Open Source (OS) Web Content Management System (WCMS) testing time… I do this every year once, when I have some spare time :-)

After consulting the OS WCMS Portal: www.opensourcecms.com I started testing Joomla, then after having used a bit the back-end switched to a rather new CMS which is called Typolight (it has nothing to-do with Typo3) witch indeed has a better back-end but wasn’t quite what I was looking for either. Then I gave b2evolution (multi-lingual) a try, but seemed to much for my needs. Finally I installed WordPress. I have to say the whole installation process worked very quick and without any issues on my web-server (Cyon) but-later, installing all the plug-ins was quite time consuming.

Author: Yago Veith

WPM: Web Project Manager

18.12.2007

WEB-GENERALISTEN SIND GEFRAGT

Die Ausbildung zur «Dipl.Web Project Manager» berücksichtigt neue Bedürfnisse und Ansprüche unserer Informationsgesellschaft. Die Ausbildung richtet sich an Berufsleute und Studierende aus verschiedenen Branchen.

von Dr. Hans Vettiger (*) Das Web verändert praktisch alle Berufe. Traditionelle Branchen, in denen die Kommunikation eine wichtige Rolle spielt, sind besonders betroffen. Aus Berufen im Umfeld von Marketing und Verkauf, Unternehmenskommunikation, Ausund Weiterbildung, Organisation und Informatik entsteht der facettenreiche Beruf des Web-Generalisten.

Der Bedarf an Web-Generalisten steigt
Niemand wird bestreiten wollen, dass die Informationstechnologien die Kommunikationsaufgaben, und somit auch die Kommunikationsberufe, qualitativ und quantitativ verändern. Einen besonderen Wandel durchlaufen Dienstleistungsberufe, in denen die Kommunikation eine zentrale Rolle spielt (Verkaufs-, Verwaltungs-, Ausbildungsberufe etc.). Die beruflichen Aufgaben werden durch Informations- und Kommunikationssysteme «gestützt», einzelne werden auch ganz ersetzt (vgl. E-Commerce, E-Banking, E-Learing, E-Government etc.). Entscheidend für den beruflichen Erfolg ist nicht mehr das Spezialistenwissen allein, sondern darüber hinaus eine umfassende Generalistenkompetenz. Nur so bleiben Berufsleute auch in Zukunft «Herr der Lage». Web-Generalisten verfügen über eine berufsübergreifende und interdisziplinäre Kombination aus Know-how und Fähigkeiten und sind in der Lage, Web-Projekte an der Schnittstelle zwischen Marketing-, Kommunikations-, Personal-, Ausbildungs-, Organisations- und Informatikabteilungen zu managen. Sie verstehen die unterschiedlichen Perspektiven und Sprachen und können ganzheitliche Lösungen entwickeln und durchsetzen. Wie Berufsleute diesen Wandel erleben und bewältigen, zeigen Berufsporträts eindrücklich (vgl. Kasten).

Das Bildungssystem passt sich an
Die Berufslehren orientieren sich an beruflichen Funktionen. Künftige Web-Generalisten legen mit einer Berufslehre in einem spezifischen Fachgebiet ein solides Fundament. Besonders geeignete Berufe sind Kaufmann/Kauffrau, Informatiker/in oder Grafiker/ in. Diese Berufe haben in den letzten Jahren umfassende Reformen erfahren. Vor allem dank der Flexibilisierung durch die Schaffung von Fachrichtungen und der Modularisierung wird es in diesen Berufen möglich, im Webbereich Schwerpunkte zu setzen. Das Gymnasium bildet generalistisch aus und schafft damit gute Grundlagen für die künftige Wahrnehmung von Web-Generalistenaufgaben. In den letzten Jahren haben die Informations- und Kommunikationstechnologien ihren Platz in den Ausbildungsprogrammen der Gymnasien erobert. So ist man mit einer Matura gut gerüstet, um über Praktika in Kommunikationsberufe einzusteigen und sich «on the job» zum Web-Generalisten zu entwickeln.

Ein Studium als mögliche Basis
Die akademischen Studien orientieren sich an wissenschaftlichen Disziplinen. Künftige Web-Generalisten studieren in der Regel Betriebswirtschaft, Informatik, Pädagogik, Sprachwissenschaften oder Publizistik. Diese akademischen Studiengänge bilden in einer Disziplin sehr fundiert aus und öffnen die Türen für alle Kommunikationsberufe. Die berufliche Weiterbildung (Fachausweis, Höhere Berufsprüfungen, Höhere Fachschulen, Fachhochschulstudium) orientiert sich an funktionsbezogenen Ausbildungsbedürfnissen. Es bestehen vielfältige berufliche Weiterbildungsangebote für Kommunikationsberufe wie Eidg. Dipl. Marketingplanerin, Eidg. Dipl. Informatiker, Gestalterin SfG oder Dipl. Betriebsökonom FH. Eine neue Weiterbildung stellt der Eidg. Dipl. Web Project Manager dar.

Eidg. Dipl.Web Project Manager/in
Die Ausbildung «Dipl. Web Project Manager/in» ist eine mögliche Antwort auf die sich durch das Web verändernde Berufswelt und eine wertvolle Ergänzung im beruflichen Bildungsangebot. Der Lehrgang kann mit der Höheren Berufsprüfung des Bundes «Eidg. Dipl. Web Project ManagerIn» abgeschlossen werden. Weitere Informationen unter www.wpmdiplom. ch oder bei der Geschäftsstelle des SVBA: Vera Cacho, Tel. 043/411 53 03 oder info@wpmdiplom.ch

(*) Dr. Hans Vettiger ist promovierter Ökonom. Er ist als Professor für Unternehmungsführung an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Chur tätig.

[Tages-Anzeiger; 29.08.2005 - weiterBILDUNG 2 – 2005 | 07.09.2005]
(Quellen) Tages-Anzeiger WMP SAWI Simsa

Author: Yago Veith

Der Schweizer Webhosting Markt

18.12.2007

Blogg.ch hat am 9. September 2007 einen interessanten Artikel zur Konsolidierung im Schweizer Webhosting Markt publiziert. Fazit dabei ist, dass neben Infomaniak.ch und Hostpoint.ch seit 2007 auch green.ch zu den Top3 Web-Hoster in der Schweiz aufgestiegen ist. Dies weil green.ch kürzlich den Web-Hoster Inetconsult übernommen hat.

Mehr als eine Million .ch Domains gibt es bereits in der Schweiz – erst vor kurzem konnte Registrar SWITCH dem Halter von ez14.ch gratulieren. Damit nimmt die Schweiz im globalen Vergleich bezogen auf die Bevölkerung eine Spitzenposition an registrierten Domains ein. Und jedermann denkt, dass im Wachstumsmarkt Webhosting noch viel Geld zu verdienen ist.

Dass sich viele Firmen mit dem Produkt “Nebenbeihosting” die Rechnung machen, ist verständlich, denn mit dem derzeitigen Marktpreis für Standard-Webhosting rechnet sich der Aufwand für Infrastruktur und Operations erst bei mehreren tausend Kunden. Anbieter mit professionellem Anspruch haben auch massiv aufgerüstet: viel mehr Speicherplatz und damit grösserer Backup-Aufwand (Cyon z.B. bietet seit kurzem standardmässig 10 GByte für CHF 8.90), immer ausgeklügeltere Spamfilter (das Mass der Dinge ist in der Schweiz wohl das Produkt Cleanmail von Nur-Mailanbieter Apexis) und redundante Internetanbindung ist heute Standard.

providerliste.ch listet viele Einträge von Anbietern mit Webhosting mit über 500 Mbyte Speicherplatz. Das billigste Angebot ist für grad mal CHF 1.90 pro Monat zu haben.

Eine Konsolidierung im Schweizer Webhosting-Markt scheint unvermeidlich, und sie hat auch bereits begonnen. Inetconsult mit ca. 7500 Domains wurde vor kurzem von green.ch übernommen – damit hat sich green.ch schätzungsweise in die Top-3 der CH Webhoster katapultiert, nebst Hostpoint und Infomaniak. green.ch scheint diesen Weg beharrlich weitergehen zu wollen: übernehmen, integrieren, zumachen. Der Hoster Nexlink ist seit der Übernahme durch green.ch nur noch eine Marke, und die seinerzeit kommunizierte Absichtserklärung

Die Marktführer Hostpoint, green.ch und Infomaniak dürften sich kraft ihrer Grösse über komfortable Renditen freuen. Allerdings werden sie bedrängt durch innovative Runner-Ups wie Cyon oder Novatrend. Andere Anbieter, die nur unter anderem Webhosting anbieten, dürften auch längere Durststrecken durchhalten. Zu dieser Kategorie gehören nine.ch, Genotec, Cyberlink / Magnet oder Metanet. Doch für kleine “Nur-Hoster” dürfte das Eis, auf dem sie sich bewegen, zunehmend dünner werden.

Author: Yago Veith

Lakeside Afternoon Tea-time (LAT)

17.12.2007

(LAT#1) Lakeside Afternoon Tea-time in Switzerland


Author: Yago Veith

Page 1 of 212
Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes